Ein Award für mich :-)

Schon seit einigen Wochen kursiert ja in der der Foodblogger-Welt der ein oder andere Award, und diese Woche hat auch Sugar & Spice einen bekommen und das – Trommelwirbel – sogar zweimal innerhalb weniger Tage 🙂

Dieser hier ist es:

Die Überbringer waren Alex aka Chef Hansen sowie Elisabeth von Homemade Deliciousness. Bei Elisabeth lese ich schon länger mit – ihre Gerichte und vor allem ihre Kuchen wandern häufig ganz schnell auf die Spitzenplätze meiner Nachmachliste. Einiges davon findet sich auch schon hier im Blog. Alex‘ Blog kenne ich erst seit Kurzem, er hat mir aber schon die ultimativen Rosmarinkartoffeln beschert 🙂 Beide Blogs bewundere ich wegen ihrer ausgefeilten, kreativen Rezepte und der tollen Fotos, die einem sofort Lust aufs Nachkochen machen. Da kann sich mein kleiner Blog noch ein Scheibchen abschneiden – umso mehr freue ich mich aber über die Aufmerksamkeit und den Award, vielen Dank dafür!

Doch für nen Award muss man auch was tun – in diesem Fall sehen es die Spielregeln vor, dass man sieben (hoffentlich) interessante Details über sich veröffentlicht. Also auf geht’s:

1. Ich bin wahrscheinlich der unmusikalischste Mensch, den ihr euch vorstellen könnt. Ich kann nicht singen und habe keinerlei Rhythmusgefühl. Trotzdessen singe ich wirklich gern(!), vor allem beim Autofahren und auch, wenn ich nicht allein im Auto bin.

2. Wenn ich nicht grad singe, dann fluche ich beim Autofahren vor mich hin, und sauer werde ich, wenn mein Mitfahrer auf dem Beifahrersitz einschläft und ich kein Nickerchen machen kann, sondern mich konzentrieren muss. Also sagen wir es so, Autofahrten mit mir sind zumindest nicht langweilig ;o)

3. Selbst Sport zu machen interessiert mich nicht besonders. Höchstens als Gewissensberuhigung, um danach Unmengen von Süßkram zu essen. Umgekehrt proportional dazu verhält sich mein Interesse an Sport im Fernsehen. Das ist auch der einzige Grund, warum ich den Winter mag: Dann kann ich mir am Wochenende den ganzen Tag über die volle Dröhnung Wintersport geben…

4. Mein großer Traum ist es, in Paris zu leben. Ich war schon mal für ein Auslandssemester da und auch wenn ich nichts von dem üblichen Auslandssemester-Quark à la „Es war die beste Zeit meines Lebens“ halte, kann ich doch nur sagen, dass ich dadurch meine Traumstadt gefunden habe 🙂

5. Beim Kochen (und auch bei vielen anderen Dingen) bin ich stur und kann es nicht leiden, wenn mir jemand anderes was beibringen will. Als ich kochen gelernt hab, hab ich mich daher auch zuhause bei meinen Eltern mit Kochbüchern in der Küche eingeschlossen und rumprobiert, bis was Essbares bei raus kam.

6. Ich bin nicht besonders gut im Multitasking, vor allem nicht in der Küche. Wenn auf mehr als zwei Herdplatten gleichzeitig was gemacht werden muss, überfordert mich das. Auch ein Grund, warum ich so gut wie nie diese klassischen Fleisch-Gemüse-Beilage-Sauce-Kombis mache.

7. Mein absolutes Lieblingsessen ist so unfotogen, dass ich es deshalb bisher noch nicht bloggen konnte. Es handelt sich um Saure Eier, d.h. pochierte Eier in einer Sauce aus Zwiebeln, Speck, braunem Mehl und Fleischbrühe, die mit Senf, Essig und Zucker süß-sauer abgeschmeckt wird. Dazu gibt’s Kartoffeln. Schmecht klasse, sieht aber aus wie braune Pampe ;o)

Damit ist Regel Nr. 1 des Awards erfüllt. Regel Nr. 2 macht es mir deutlich schwerer, denn dafür soll der Award an 15(!) Blogs weitergegeben werden, die man erst kürzlich(!) entdeckt hat. Da mittlerweile aber so ziemlich alle Blogs, die ich lese, sowohl die kürzlich entdeckten, als auch die anderen, den Award schon haben, hab ich mich entschieden, ihn erst mal nicht weiterzugeben. Bei dieser hohen Zahl an Weiterreichungen stößt eben alles mal an seine Grenzen ;o) Na ja, ich hoffe, der Beitrag war einigermaßen interessant für euch, und für das Nicht-Weitergeben von Awards drohen einem nicht so schwerwiegende Konsequenzen, wie das früher immer bei nicht weitergeleiteten Ketten-Mails der Fall war ;o)

2 Kommentare
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Kommentare

  • Kirsten

    18. Februar 2011 at 11:07
    antworten

    Ja Du hast schon recht, die sauren Eier gehören wirklich hier rein... Ich arbeite dran und ihr müsst mir dann einfach versprechen, das Foto möglichst […] weiterlesenJa Du hast schon recht, die sauren Eier gehören wirklich hier rein... Ich arbeite dran und ihr müsst mir dann einfach versprechen, das Foto möglichst gar nicht zu beachten und mir einfach zu glauben, dass es genial schmeckt ;o) zusammenfassen

  • Sarah

    18. Februar 2011 at 7:13
    antworten

    Oh, das mit Paris kann ich verstehen - auch wenn ich nie das Glück hatte, dort zu leben.Auf die sauren Eier wäre ich ja trotzdem […] weiterlesenOh, das mit Paris kann ich verstehen - auch wenn ich nie das Glück hatte, dort zu leben.Auf die sauren Eier wäre ich ja trotzdem mal gespannt, wenn es dein absolutes Lieblingsessen ist ;-)Gruß,Sarah zusammenfassen

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