[Nordamerika-Roadtrip, Teil 2] Montreal & Québec City

Heute nehme ich euch mit zu den nächsten Etappen unseres Nordamerika-Roadtrips! Wir erinnern uns: Gestartet sind wir in Kanada und haben uns zunächst zwei Tage lang die größte kanadische Stadt Toronto angeschaut sowie einen Tag lang die weltberühmten und sehr beeindruckenden Niagarafälle besucht. Danach ging die wilde Fahrt weiter – und in diesem Fall war es wirklich recht wild, denn wir hatten uns vorgenommen, nach unserer Besichtigung der Niagarafälle direkt am späten Nachmittag noch durchzufahren bis nach Montreal – sind ja nur schlappe 700 Kilometer 😉 Solche Distanzen sind in Kanada keinesfalls zu unterschätzen, denn aufgrund des Tempolimits von 100 km/h auf Autobahnen in den Provinzen Ontario und Québec kommt man gefühlt nicht voran. Wir sind lange Fahrtetappen auf Roadtrips jedoch gewöhnt, haben unsere Strategien, um einigermaßen fit und wach zu bleiben, und wussten daher ungefähr, worauf wir uns einlassen. Entsprechend kamen wir auch – gelangweilt vom langsamen Dahinzuckeln auf leeren Autobahnen – erfolgreich nachts um 2:30 Uhr in Montreal an 🙂

Mit dem Überfahren der Grenze von der Provinz Ontario in die Provinz Québec sind wir auch gleichzeitig vom englisch- in den französischsprachigen Teil Kanadas gewechselt. In Montreal – immerhin nach Paris der zweitgrößten Stadt der Welt, in der die Mehrheit der Einwohner Französisch als Muttersprache hat – sind etwa zwei Drittel der Menschen Französisch-Muttersprachler; ein weiteres Drittel hat Englisch als Muttersprache. Über die Hälfte der Einwohner versteht und spricht beide Sprachen. Je weiter man sich von der Grenze zu Ontario sowie zu den USA entfernt und je kleiner und entlegener die Orte in der Provinz Québec werden, desto höher ist der Anteil an Französisch-Muttersprachlern und desto schlechter wird das Englisch, das die Einwohner sprechen. Da wir gut Französisch sprechen, sollte das für uns ja kein Problem sein – dachten wir. Tatsächlich stellte sich jedoch heraus, dass das Québecer Französisch zumindest von der Aussprache her nicht so viel mit dem zu tun hat, was wir in der Schule und an der Uni gelernt haben. So konnte ich z. B. nur erahnen, was mir die Vermieterin unserer Unterkunft am Telefon mitteilte oder welche Sicherheitshinweise uns der Herr beim Befahren der Fähre, die uns über den St.-Lorenz-Strom bringen sollte, mit auf den Weg geben wollte.

Erster Eindruck von Montreal: Wo sind wir denn hier gelandet?

Doch die sprachlichen Besonderheiten sollten nicht die einzige Überraschung bleiben, die uns an diesem Tag erwartete. Montreal hatten wir uns als pittoreske Stadt vorgestellt bzw. auch so von Freunden beschrieben bekommen – bei der Ankunft in unserer Unterkunft, dem Pierce Boutique Hotel am Boulevard de Maisonneuve, war davon jedoch nichts zu sehen. Schon auf den knapp 100 Metern vom Auto bis zum Gebäude wurden mehrere Dealer bei uns vorstellig und präsentierten ihr Sortiment, es lag sehr viel Müll auf der Straße, die mehrheitlich tristen grauen Hochhäuser machten einen heruntergekommenen Eindruck und die Atmosphäre erinnerte mich an die Pariser Vorstädte, die ich während meines Auslandssemesters kennengelernt hatte.

Wer darüber hinweg sehen kann, findet im Pierce Boutique Hotel nach dem Motto “Außen pfui, innen hui” aber eine sehr stylische Unterkunft im Industrial-Stil, die definitiv über das schönste Bad unseres ganzen knapp vierwöchigen Urlaubs verfügte und in der wir uns – solange der Blick nicht aus Versehen aus dem Fenster streifte – sehr wohl gefühlt haben.

Wird doch langsam: Downtown Montreal

Am nächsten Tag setzte sich unser nächtlicher Eindruck zunächst fort. Grau und trist wirkten die Straßen um unsere Unterkunft, und irgendwie passend dazu hing ein schwerer, bleigrauer Himmel über der Stadt und es war sehr warm und drückend schwül. Nachdem wir noch einige verfallene Gebäude sowie Müllberge auf Fußwegen und in Hauseingängen passiert hatten …

… gelangten wir nach Downtown Montreal, wo sich uns ein besseres Bild bot. Auch hier ragen wie in Toronto Büro- und Wohntürme aus Beton, Stahl und Glas in den Himmel und es wird unheimlich viel gebaut. Zwischen den Hochhäusern hat man jedoch häufiger als in Toronto niedrigere, historische Gebäude wie Kirchen oder Bahnhöfe und im Gegensatz zu Toronto, wo diese eher in britischer Backsteinarchitektur gehalten waren, sehen sie hier durchweg französisch aus.

Quer durch den Campus der McGill-Universität, der mit einigen durchaus schicken Gebäuden im viktorianischen Stil aufwartete, wanderten wir schließlich dem Mont Royal entgegen, dem namensgebenden Berg über der Stadt. Unser Plan war es, von seinem Gipfel aus den Ausblick auf die Stadt zu genießen und dabei etwas im Grünen zu entspannen – doch auch das gestaltete sich schwieriger als gedacht.

Schöne Aussicht auf Umwegen: Der Mont Royal

Normalerweise ist es ja eine gute Strategie, sich auf Reisen, gerade in einer Stadt, einfach treiben zu lassen – in Montreal hat das für uns jedoch überhaupt nicht funktioniert. Denn wir hatten uns vorher nicht so genau informiert, wo sich der beste Aussichtspunkt auf dem Mont Royal befindet und dachten, wenn wir einfach irgendeinen Weg den Berg hinauf nehmen, werden wir wohl direkt hingelangen oder wird es zumindest ausgeschildert sein.

Womit wir nicht gerechnet hatten, war, dass der gesamte Parc du Mont Royal zum einen riesig und zum anderen dicht bewaldet ist, so dass man, einmal drin, keine Orientierung mehr hat. Zudem wird mit Wegweisern, nun ja, sehr sparsam umgegangen, und das GPS-Signal war auch denkbar schwach bzw. nicht existent. Entsprechend haben wir sehr viel Zeit damit verbracht, den Aussichtspunkt mit dem besten Blick auf Downtown Montreal zu suchen, und es wurde bereits dunkel, als wir ihn gefunden hatten – er befindet sich übrigens direkt beim Chalet du Mont Royal. Die Aussicht ist wie ich finde wirklich sehenswert, aber den ganzen Part davor hätten wir doch lieber etwas kürzer gehalten 😉

Außergewöhnlich lecker: Afghanisch essen in Le Plateau-Mont-Royal

Während wir die Aussicht genossen haben, ist der Abend hereingebrochen und mit ihm meldet sich auch unser Hunger. Wie gut, dass wir von einer Freundin eine Essensempfehlung erhalten hatten, und dieser wollen wir unbedingt folgen: denn empfohlen hat sie uns ein afghanisches Restaurant, und so oft hat man ja schließlich nicht Gelegenheit, Afghanisch zu essen. Wir begeben uns dazu ins frankophone Szeneviertel Le Plateau-Mont-Royal und dort ins Restaurant Khyber Pass. Das Restaurant ist mit traditionellen afghanischen Wandteppichen dekoriert und hat im Innenhof zudem eine große Terrasse, wo man bei warmem Wetter gut draußen sitzen kann. Das Personal ist sehr freundlich und überraschte uns mit guten Deutschkenntnissen und damit, besser über den aktuellen Stand in der Fußball-Bundesliga Bescheid zu wissen als wir … denn einige der Mitarbeiter hatten in Deutschland gelebt, bevor sie nach Kanada kamen, und freuten sich nun sehr über deutsche Gäste und darüber, dass wir auf Empfehlung zu ihnen gekommen waren.

Und die Empfehlung war wirklich berechtigt, denn das Essen schmeckte absolut grandios! Wir entschieden uns jeweils für ein Drei-Gänge-Menü für umgerechnet knapp über 20 Euro, bei dem man zwischen verschiedenen Suppen als Vorspeise sowie verschiedenen Hauptgerichten wählen kann. Bei den Suppen wählten wir eine Nudelsuppe mit Gemüse, Rinderhackfleisch und Knoblauchjoghurt sowie eine Rote-Linsen-Suppe. Zum Hauptgericht haben wir uns für einen gegrillten Lammfleischspieß bzw. für ein Lammschmorgericht in würziger Tomatensauce entschieden. Beide Gerichte wurden mit drei verschiedenen Sorten Reis und afghanischem Salat serviert, außerdem gab es Fladenbrot mit mehreren Dips. Zum Dessert wurde Rosenwasserpudding, wahlweise mit schwarzem Tee oder arabischem Kaffee, gereicht. Uns hat alles ganz fantastisch geschmeckt und wir können einen Besuch im Restaurant Khyber Pass nur empfehlen, wenn ihr in Montreal seid.

Montreal: Ein kleines Fazit

Was wir ebenfalls empfehlen können – wofür bei uns aber dann leider die Zeit nicht mehr gereicht hat – ist, sich näher mit dem Viertel Le Plateau-Mont-Royal zu beschäftigen. Dort sah es durchweg sehr nett aus und es gab viele kleine Galerien, hübsche Läden, Buchhandlungen, Cafés etc., die jedoch leider alle bereits geschlossen hatten, als wir vom Essen kamen. Insgesamt würde ich Montreal-Reisenden, zumindest wenn sie wie wir auch nur einen vollen Tag Zeit haben, wohl rückblickend raten, sich eine Unterkunft in Le Plateau-Mont-Royal zu suchen und sich überwiegend in diesem Viertel aufzuhalten und von dort aus nur einen Ausflug zum Aussichtspunkt am Mont Royal zu machen – und sich genau zu informieren, wie man dort hinkommt. Mit uns und Montreal hat es leider im ersten Anlauf, wie ihr beim Lesen sicher gemerkt habt, nicht hundertprozentig funktioniert, aber ihr solltet der Stadt auf jeden Fall eine Chance geben – auch bei mir käme es auf einen zweiten Versuch an.

Klein-Frankreich mitten in Kanada: Zwischenstopp in Québec City

Bevor wir uns von den kanadischen Großstädten erst einmal verabschiedet und das ländliche Kanada erkundet haben (mehr dazu dann im nächsten Beitrag meiner Roadtrip-Serie), haben wir noch einmal Halt in der Provinzhauptstadt Québec City gemacht. Québec City liegt ca. 200 km nordöstlich von Montreal und ebenfalls am Ufer des St.-Lorenz-Stroms. Gleichzeitig ist die Stadt auch der letzte Ort, an dem es Brücken über den bereits hier recht breiten Strom gibt, bevor er sich wie ein Trichter zur Mündung hin (die immerhin noch mehrere hundert Kilometer entfernt ist) immer weiter verbreitert. Nur, damit ihr eine Vorstellung habt: Weitere 250 Kilometer nordöstlich von Québec City, wo wir den St.-Lorenz-Strom einige Tage später mit der Fähre überquert haben, ist er bereits 28 Kilometer breit und die Fährüberfahrt dauert zwei Stunden!

Doch zurück zum Besuch in Québec City! Die Stadt hat 530.000 Einwohner, von denen knapp 95 Prozent Französisch als Muttersprache sprechen, und gilt aufgrund ihres Stadtbilds als “europäischste” Stadt Nordamerikas. Grund dafür ist die gut erhaltene Altstadt mit Gebäuden teils noch aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, für nordamerikanische Verhältnisse also uralt!

Die Altstadt gliedert sich in eine Unter- und eine Oberstadt, die sich auf einem knapp 55 Meter über dem Niveau der Unterstadt liegenden Felsplateau befindet.

Dieses Felsplateau ist zudem befestigt und mit einer Zitadelle versehen, was Québec City zur einzigen befestigten Stadt Nordamerikas macht.

Niedliche Altstadt mit bretonischem Flair: In den Gassen der Unterstadt

Wir parken unseren Mietwagen in einem großen Parkhaus direkt am St.-Lorenz-Strom unmittelbar vor den Toren der Altstadt und lassen uns zunächst einmal durch die Gassen der Unterstadt treiben. Der erste Eindruck ist ein komplett anderer als in Montreal und rundweg positiv: Durch die niedlichen kleinen Steinhäuschen, die kopfsteingepflasterten Gassen und die vielen kleinen Läden, Cafés und Brasserien fühlen wir uns sofort nach Frankreich versetzt! Die Altstadt von Québec City erinnert uns ganz klar an Städtchen in Nordfrankreich, etwa in der Bretagne oder der Normandie. Alles wirkt top restauriert und wirklich pittoresk, gleichzeitig jedoch auch lebendig und überhaupt nicht nach Kulissenstadt. Natürlich ist der Touristenanteil in der gesamten Altstadt recht hoch, aber wer würde es ihnen verdenken wollen?

Ein erstes Highlight der Unterstadt war für uns die Place Royale, ein entzückender, kleiner Platz voller Restaurants und Cafés.

Von dort aus bummelten wir weiter die Rue Notre-Dame entlang und fanden am Parc de la Cetiére ein tolles Mural vor (La Fresque des Québécois), das sich auf jeden Fall anzuschauen lohnt.

Für uns der absolut schönste Ort der Unterstadt ist jedoch unangefochten die Rue du Petit Champlain.

Ein solch süßes Sträßchen mit niedlichen, liebevoll dekorierten Häusern, tollen Läden, Bäckereien, Cafés, Crêperien und allem anderen, was man mit französischen Städten assoziiert, haben wir schon lange nicht mehr gesehen.

Und auch Straßenmusik und Hollywood-Schaukeln, in denen man entspannen kann, fehlen nicht. Hier lief bei mir gleich ganz unwillkürlich der Soundtrack zur “Fabelhaften Welt der Amélie” im Hinterkopf und ich fühlte mich in ein Marktsträßchen in Paris versetzt. Absolut zauberhaft!

Nicht kleckern, sondern klotzen: In der Québecer Oberstadt

Natürlich haben wir uns nicht nur die Unterstadt angeschaut, sondern sind auch die Treppen zur Oberstadt hinauf gestiegen (wer nicht gut zu Fuß oder mit Kinderwagen, Rollator & Co. unterwegs ist, kann auch den Aufzug von der Rue du Petit Champlain hinauf zur Dufferin Terrace nehmen). Von oben bietet sich nicht nur ein schöner Ausblick auf die Unterstadt und den St.-Lorenz-Strom – sondern es drängt sich auch ein mächtiges Gebäude ins Blickfeld. Das Chateau Frontenac erinnert von seiner Architektur her an ein französisches Schloss, wie es am Ufer der Loire stehen könnte. In der Tat ist es jedoch nicht ganz so historisch, sondern wurde “erst” 1893 im neogotischen Stil erbaut. Zudem war es nie ein Schloss oder ein anderes ähnlich offizielles Gebäude, sondern wurde bereits als Hotel geplant und errichtet und ist auch heute noch eines der luxuriösesten Hotels Kanadas. Das Chateau Frontenac ist ein absolutes Wahrzeichen der Stadt und von ganz Kanada und ihr solltet es auf jeden Fall aus der Nähe bewundern.

Ein etwas sonderbares Nationalgericht: Wir probieren Poutine

Doch nicht nur um architektonische Wahrzeichen ging es uns bei unserem Besuch in Québec – wir hatten uns auch vorgenommen, das kanadische Nationalgericht zu probieren! Kanadisches Nationalgericht, was könnte das wohl sein? Ein schönes Elchsteak, ein gutes Ragout aus Bisonfleisch, oder etwas mit dem berühmten kanadischen Wildlachs? Weit gefehlt – das kanadische Nationalgericht heißt Poutine und besteht in der klassischen Variante aus drei Zutaten: Pommes frites, dunkler Bratensauce sowie Cheese Curds, Käsewürfeln, deren Konsistenz etwas an Halloumi (nur weniger quietschig) erinnert. Die Bratensauce wird über die Pommes gegossen und dann kommen die Cheese Curds drauf, damit sie ein wenig in der Sauce schmelzen. Ja, die Pommes werden dabei matschig. Und ja, es ist ihr voller Ernst … diese Kanadier!

Wir haben unsere Poutine im Restaurant Buffet de l’Antiquaire probiert, es dürfte aber wohl kein Restaurant in der Altstadt von Québec City – und nur wenige im Rest von Kanada – geben, das kein Poutine auf der Karte hat. Und nicht immer handelt es sich dabei nur um den Klassiker. Es gibt zig Variationen, ob mit Pulled Pork oder Beef, mit Chili con Carne, mit Meeresfrüchten, mit Trüffelsauce, mit vegetarischer Bratensauce, Pilzsauce, Guacamole … wenn es um Poutine geht, sind der kanadischen Fantasie offenbar keine Grenzen gesetzt. Auch sämtliche große Fastfood-Ketten bieten in Kanada ganz selbstverständlich Poutine als Beilagenoption an – wo kämen wir denn sonst hin …?

Und wie hat’s nun geschmeckt? Na ja … eben wie leicht matschige Pommes mit dunkler Sauce und halbgeschmolzenem Käse. Also nicht total furchtbar, aber doch wirkt es eher nach einer beliebigen Kombination und nicht nach einer, wo der Geschmack mehr ist als die Summe seiner Teile. Kann man also probieren, reicht dann aber auch erst mal wieder. Und es sagt vielleicht auch einiges aus, dass wir unser “bestes” kanadisches Poutine schließlich noch bei McDonald’s hatten – mit Chipotle-Mayo und Crispy Chicken Strips 😉

Mit den Aufenthalten in Montreal und Québec City endete auch erst einmal unsere Zeit in kanadischen Großstädten. Wir haben uns in ländlichere Regionen begeben und es hieß für uns gleich zweimal “Ab auf die Insel!”. Wo genau und was wir dort erlebt haben, erzähle ich euch im nächsten Teil meiner Roadtrip-Serie.

*Alle Empfehlungen in diesem Beitrag beruhen auf meinen Reiseerfahrungen und meiner persönlichen Meinung und sind nicht mit den Unterkünften, Restaurants, Sehenswürdigkeiten etc. abgesprochen, von ihnen beeinflusst oder gesponsert worden.

2 Kommentare
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Kommentare

  • Avatar
    Diana

    7. Januar 2020 at 20:01
    antworten

    Klasse Bericht und tolle Fotos! Man bekommt gleich Lust selbst eine Reise dorthin zu buchen. LG, Diana

    • Avatar
      Kirsten
      antwortet Diana

      11. Januar 2020 at 17:41
      antworten

      Liebe Diana, es freut mich sehr, dass dir der Artikel gefallen und Lust auf eine Reise nach Kanada gemacht hat - ich kann eine Reise dorthin […] weiterlesenLiebe Diana, es freut mich sehr, dass dir der Artikel gefallen und Lust auf eine Reise nach Kanada gemacht hat - ich kann eine Reise dorthin auch wirklich nur empfehlen :-) LG, Kirsten zusammenfassen

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