Travelguide für Südtirol

Südtirol – das ist Entspannung und Idylle pur! Ich glaube, jeder, der in die sonnenverwöhnte Region am Südrand der Alpen reist, verliebt sich sofort in dieses wunderschöne Fleckchen Erde. Und es ist ja auch kein Wunder, denn in Südtirol gelingt das Spiel mit den Gegensätzen geradezu perfekt. Die schroffen Berggipfel der Alpen und Felsformationen der Dolomiten treffen auf sanfte Weinberge und blühende Apfelplantagen, die Mentalität der Menschen ist ein Mix aus alpenländischer Gelassenheit und italienischem Dolce Vita, kulinarisch bekommt man hier sowohl hervorragende Mehlspeisen wie in Österreich als auch Pastaspezialitäten und knusprige Pizza. Wir jedenfalls waren hellauf begeistert. Dass Südtirol auch als Urlaubsdestination für das etwas ältere Semester und für Familien mit Kindern gilt? Geschenkt. Denn die Region bietet unserer Meinung nach für jeden Urlaubsgeschmack das Passende – ganz nach Wunsch lässt man es entweder ruhig angehen oder aber begibt sich auf die Suche nach etwas mehr Adrenalin. Und so kann vermutlich jeder in Südtirol den für sich perfekten Urlaub erleben. Wie dieser für uns aussah, verrate ich euch in meinen heutigen Tipps 🙂

Unser „Basislager“: Ferienwohnung „Berg und Tal“ im Schlosserhaus in Tisens

Für unseren Urlaub schwebte uns eine Unterkunft in einem kleineren Ort vor, gern etwas höher gelegen mit schönem Talblick, aber dennoch möglichst zentral, um verschiedene Ecken Südtirols erkunden zu können. Die für uns perfekte Unterkunft haben wir in Tisens, einem Dorf oberhalb von Lana, etwa auf halbem Weg zwischen Bozen und Meran gelegen, gefunden. Unsere Wohnung „Berg und Tal“ lag im Schlosserhaus, einem Haus mit fünf Ferienwohnungen, deren Einrichtung jeweils einem unterschiedlichen thematischen Schwerpunkt folgt.

Die Wohnung „Berg und Tal“ war wunderschön eingerichtet und kombinierte aufgeräumtes, cleanes Design mit einigen dezenten Akzenten, die auf das Berg-Thema anspielen, z.B. einer Lampenkonstruktion mit Seil oder einer an der Wand lehnenden Holzleiter, die im Bad als Handtuchhalter dient. Absolutes Highlight der Wohnung war die 16 Quadratmeter große Sonnenterrasse mit Blick auf die umliegenden Berge und – bei guter Sicht – sogar bis zu Latemar und Rosengarten, die im Sonnenuntergangslicht einfach traumhaft leuchten. Für diese Wohnung kann ich eine absolute Empfehlung aussprechen – wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und es fehlte an nichts… nicht mal an einer Prozession, die direkt am ersten Urlaubstag unter unserem Balkon vorbei zog 😉

Ausflugstipps für alle, die es gemütlich mögen

1. Seiser Alm

Die Seiser Alm ist mit 56 Quadratkilometern die größte Hochalm Europas und liegt auf einer Höhe von rund 1.700 bis 2.300 Metern Höhe. Zudem ist die liebliche Alm mit den blühenden Bergwiesen und gemütlichen Hütten, umgeben von schroffen Gipfeln, ein absolutes Wanderparadies, und zwar für jeden Geschmack! Ob geruhsamer Spaziergang auf weitestgehend ebenen Wegen oder aber ambitioniertere Touren zu weiter oben gelegenen Hütten, auf der Seiser Alm ist quasi alles möglich. Ich hatte die Alm schon einmal vor vielen Jahren besucht und sie war mir in so guter Erinnerung geblieben, dass ich unbedingt wieder dort wandern gehen wollte.

Am besten erreicht man die Alm mit der Seilbahn von der Talstation Seis am Schlern aus (Kosten: 17 € für die Berg- und Talfahrt). Mit dem Auto kann man nur am Abend nach oben fahren – oder aber, wenn man Gast eines der auf der Alm gelegenen Hotels ist. Die Seilbahnfahrt ist an sich schon sehr eindrucksvoll, da man direkt vorbei am Schlern, dem großen Hochplateau mit der charakteristischen Zinne, hinauf zur Alm fährt. Oben bieten sich zahlreiche Wanderrouten und Einkehrmöglichkeiten auf Hütten im gesamten Almgebiet an. Wer sich eine Route ausgesucht hat, sollte oben an der Bergstation der Seilbahn, wo alle Hütten aufgelistet sind, unbedingt noch einmal prüfen, ob das eigene Ziel auch tatsächlich geöffnet hat – es wäre doch schade, wenn sich die Vorfreude auf das deftige Hüttenessen nicht erfüllen würde 😉

Wir entschieden uns für die eher gemächliche, nicht allzu lange Wanderung von der Bergstation der Seilbahn zur Saltner Schwaige und zurück (ca. 1,5 – 2 Stunden Gehzeit pro Strecke, wir sind hin und zurück insgesamt 3,5 Stunden gelaufen). Der traumhafte Weg führt durch (im Sommer) herrlich bunt blühende, duftende Bergwiesen und bietet einen traumhaften Rundumblick auf die umliegenden Berge. Auch Kühe und Pferde kann man reichlich auf den Weiden bewundern. Der Weg ist insgesamt nur leicht ansteigend bzw. abfallend und somit gut machbar – von einem kurzen, sehr steilen Stück abgesehen, dass evtl. (zumindest für weitgehend untrainierte Menschen wie mich ^^) etwas schweißtreibend sein kann. Auf der Saltner Schwaige könnt ihr sehr gut einkehren und euch an den typischen Hüttenspezialitäten – vom Jausenbrett über Speckknödel bis hin zum Kaiserschmarrn – erfreuen. Ich habe die Hüttenmaccheroni mit Tomaten, Zwiebeln, Speck und Pilzen probiert, die mir als Stärkung zwischendurch sehr gut getan haben 🙂

2. Karersee

Der Karersee gilt nicht umsonst als einer der schönsten Bergseen der Alpen – mit seiner intensiv tiefblauen Farbe und dem klaren Wasser sieht er wie ein funkelnder Edelstein aus, der den Betrachter fast schon magisch in seinen Bann zieht. Einfach traumhaft! Hinzu kommt die beeindruckende Bergkulisse ringsherum: Auf der einen Seite das Latemar, das sich häufig bei Sonnenuntergang wunderschön im See spiegelt, auf der anderen Seite die berühmte Felsformation des Rosengartens. Da der Karersee ein Naturdenkmal ist, ist er rundherum umzäunt und seine Ufer dürfen nicht betreten werden.

Die meisten Touristen (und es kommen der Schönheit des Ortes entsprechend viele hierher) begnügen sich allerdings damit, von dem nahe der Straße gelegenen Holzplateau aus über den See zu schauen. Den Rundweg um den See herum (mit Fotopausen ca. 40 Minuten Gehzeit) gehen deutlich weniger Leute, stellenweise waren wir dabei komplett allein – und das, obwohl sich von vielen Ecken aus grandiose Ausblicke auf den See bieten. Daher also von mir die unbedingte Empfehlung, den Karersee zu besuchen und dabei auf jeden Fall auch zu umrunden 🙂

3. Rosengarten

Der Rosengarten ist einer der bekanntesten Gebirgszüge im östlichen Südtirol bzw. den Dolomiten und liegt in unmittelbarer Nähe des Karersees, so dass ihr diese beiden Ausflugsziele sehr gut miteinander verbinden könnt. Zum Rosengarten hinauf führen mehrere Sessellifte. Wir sind mit dem Paolina-Lift vom Ort Karersee aus zur Paolina-Hütte gefahren. Ich finde, so eine Sessellift-Fahrt ist für sich schon ein Erlebnis, da man einfach viel unmittelbarer in der Natur ist und ungeschützter durch die Luft schwebt als bei einer Seilbahnfahrt.

Oben am Rosengarten-Massiv angekommen, können alle sportlich-aktiven, etwas geübteren Wanderer zwischen einer großen Zahl an Wanderwegen wählen. Diese sind allerdings deutlich steiler und auch schmaler als auf der Seiser Alm, zum Teil auch mit losem Geröll. Gute Kondition, Trittsicherheit und feste Wanderschuhe sind hier also unbedingt erforderlich. Da wir diese drei Dinge nicht bzw. nur in eingeschränktem Maß besitzen, genießen wir stattdessen den herrlichen Ausblick auf das gegenüberliegende Latemar-Massiv und nach unten ins Tal, kehren in der Paolina-Hütte ein und genehmigen uns einen leckeren Kaiserschmarrn mit Preiselbeerkompott 🙂

4. Reschensee

Der Reschensee liegt ganz im Westen Südtirols, am Ende des Vinschgaus und kurz vor der Grenze nach Österreich und in die Schweiz. Die berühmteste Sehenswürdigkeit des Sees kennt ihr sicher alle von Bildern – es ist der mitten im See zur Hälfte unter Wasser stehende Kirchturm. Der Turm gehört zum ehemaligen Dorf Alt-Graun, dessen Bewohner im Jahr 1950 aufgrund der Errichtung des Stausees zwangsumgesiedelt und das anschließend (ebenso wie große Teile des Dorfs Reschen) geflutet wurde. Aus Denkmalschutzgründen wurde der Turm – im Gegensatz zu den Dörfern – vor der Flutung nicht zerstört. Vor einigen Jahren ist sein Mauerwerk sogar komplett saniert worden, so dass er nun wieder für einige Jahrzehnte der Gewalt des Wassers trotzen kann.

Um den Kirchturm herum ist ein kleiner Wall aufgeschüttet, so dass man diesen Teil des Sees einmal umrunden und Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven machen kann. Zudem gibt es am Ufer einige Tafeln und Informationen über den See und die versunkenen Dörfer. Wenn euch euer Weg ins Vinschgau führt, kann ich einen Stop am Reschensee empfehlen, denn es ist wirklich ein spannendes Fotomotiv!

Ausflugstipps für alle, die auf etwas mehr (fahrerische) Action stehen

Südtirol hat neben gemächlichen Wanderwegen und malerischen Bergseen natürlich auch tolle, kurvige Bergstraßen, Serpentinen und Pässe zu bieten – und da ich mit meiner liebsten Reisebegleitung von On The Road Again unterwegs war, haben wir diese natürlich recht ausgiebig in Augenschein genommen 😉 Auch wenn ich fahrerisch recht wenig dazu sagen kann (sooooooo gerne fahre ich keine Serpentinen und überlasse das daher denen, die Freude daran haben), gab es doch für mich als Beifahrer landschaftlich viel Schönes zu bewundern – was die Strecken auch für nicht ganz so autobegeisterte Südtirol-Urlauber interessant macht.

Tipp für alle, die die Serpentinen richtig genießen möchten: Tagsüber kann es sehr voll werden und man kommt nur gemächlich voran, da viele langsame Fahrzeuge und Radfahrer unterwegs sind. Wenn ihr etwas sportlicher fahren möchtet, empfehle ich euch die (natürlich noch hellen) Abendstunden. Unser Reisezeitraum Mitte Juni erwies sich als perfekt dafür, denn es war bis ca. 20:30 Uhr hell genug, um mit dem Auto bei guter Sicht unterwegs zu sein, so dass wir die Bergstraßen genießen konnten, während die meisten Urlauber schon beim Abendessen saßen 😉

1. Sella Ronda

Die Sella Ronda, d.h. die Rundfahrt um das Sella-Massiv in den Dolomiten, ist vielleicht eine der schönsten Bergstrecken Südtirols (und kann im Winter – abseits der Straßen – übrigens auch auf Skipisten absolviert werden). Sie führt auf 50 Kilometern über vier Bergpässe – das Sellajoch, das Pordoijoch, den Campolongo-Pass und das Grödner Joch. Mir hat sie landschaftlich extrem gut gefallen, denn sie ist sehr abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Perspektiven und Blickwinkel auf das in der Mitte gelegene Bergmassiv.

Canazei, einen der Ausgangspunkte zur Sella Ronda, erreicht man übrigens vom Ort Karersee aus nach ca. 20-minütiger Fahrt über den Karerpass, so dass sich diese Rundfahrt gut mit einem Besuch des Karersees und des Rosengartens verbinden lässt.

2. Stilfser Joch (Passo dello Stelvio)

Die Fahrt von Prad im Vinschgau (gut mit einem Ausflug zum Reschensee zu kombinieren) über die 48 Kehren hinauf zum Stilfser Joch auf 2.757 Metern Höhe ist wahrlich nichts für schwache Nerven – immerhin handelt es sich um die höchste Passstraße Italiens und die zweithöchste in den gesamten Alpen. Enge Haarnadelkurven, neben denen es steil bergab geht, schroffe Gipfel ringsherum und selbst im Sommer ist bei gutem Wetter im Tal oben auf dem Berg mit niedrigen Temperaturen, plötzlichen Regenschauern und (abseits der Straße) auch noch mit Schnee und Eis zu rechnen. Zum Glück sind seit meinem letzten Besuch vor ca. 15 Jahren die Leitplanken flächendeckend installiert worden, so dass ich mich dieses Mal deutlich sicherer gefühlt habe. Und der Ausblick entschädigt auf jeden Fall für die ein oder anderen Nerven, die man hier gelassen hat – besonders dann, wenn man, so wie wir, oben auch noch von einem Regenbogen begrüßt wird 😉

Auch die Abfahrten nach Bormio in Italien oder Santa Maria in der Schweiz lohnen sich – sie sind zwar von der Straßenführung her etwas weniger spektakulär (aber nur etwas!), dafür aber landschaftlich mindestens genau so schön.

Restauranttipps für Südtirol

Allzu viele Restauranttipps habe ich aus Südtirol gar nicht mitgebracht. Zum einen hatte unsere Ferienwohnung eine schöne Küche, in der wir oft selbst gekocht haben – das ist mit den tollen Südtiroler Produkten zum einen eine Freude, zum anderen kann man dabei jedoch auch etwas sparen, denn Südtirol ist nicht gerade ein günstiges Pflaster. Zum anderen haben wir teils mehrmals in denselben Restaurants gegessen, da es soooooo gut war! Zwei Restauranttipps habe ich (neben den schon erwähnten Hütten-Einkehrmöglichkeiten Saltner Schwaige auf der Seiser Alm und Paolina-Hütte am Rosengarten) aber dennoch für euch:

Pizzeria Tisene
Tisens 53/B, 39010 Tisens bei Meran

Die Pizzeria Tisene in unserem Urlaubsort Tisens nur wenige Meter von unserer Ferienwohnung entfernt wurde uns gleich am ersten Abend von unserer Vermieterin empfohlen und hat uns so gut gefallen, dass wir wenige Tage später noch mal dort essen waren. Sie verfügt über eine nette Dachterrasse, auf der man im Sommer draußen essen kann. Entgegen dem, was der Name vermuten lässt, handelt es sich nicht nur um eine Pizzeria. Die umfangreiche Speisekarte bietet auch Pastagerichte, Fisch & Fleisch sowie traditionelle Südtiroler Spezialitäten – und zwar alles in sehr guter Qualität. Bei unserem ersten Besuch – wir sind ausgehungert von der langen Anreise – muss es die knusprige Pizza aus dem Holzofen sein. Der Ofen befindet sich mitten im Gastraum, so dass wir zusehen konnten, wie der Pizzateig für uns frisch ausgerollt, belegt und gebacken wurde. An der hohen Qualität der Pizza merkt man sofort, dass man in Italien angekommen ist 🙂 Bei unserem zweiten Besuch testen wir die Südtiroler Spezialitäten – ich das Rindfleisch-Sauer als Vorspeise (eine Art Carpaccio aus gegartem Rinderbraten mit Vinaigrette) und die Speckknödel mit Krautsalat als Hauptgericht – und werden ebenfalls nicht enttäuscht. Der Service ist sehr flink, aufmerksam und freundlich. Auf jeden Fall eine Empfehlung!

Braugaststätte & Pizzeria Forsterbräu
Maria-Hilf-Straße 17, 39011 Lana

In Lana, unweit unseres Urlaubsort Tisens im Tal bei Meran gelegen, wartet das Forsterbräu mit großem Biergarten, Südtiroler Schmankerl und Pizza aus dem Holzofen unter freiem Himmel auf. Die Speisekarte wird überwiegend von deftig-kräftigen Gerichten dominiert, die typisch für die Region sind, dazu gibt es selbstgebrautes, sehr süffiges Bier. Wir testen die Käsespätzle und die Rahmschwammerl (Pfifferlinge in Sahnesauce) mit Speckknödeln – herzhaft, sättigend und richtig gut!

Damit endet mein Reisebericht zu Südtirol – ich hoffe, er hat euch gefallen! Wart ihr auch schon einmal in der Gegend und was hat euch dort am besten gefallen? Ich für meinen Teil könnte direkt schon wieder hinfahren 🙂

*Alle Empfehlungen in diesem Beitrag beruhen auf meinen Reiseerfahrungen und meiner persönlichen Meinung und sind nicht mit den Unterkünften, Restaurants, Sehenswürdigkeiten etc. abgesprochen, von ihnen beeinflusst oder gesponsert worden.

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Kommentare

  • Melanie

    21. November 2017 at 12:28
    antworten

    Hallo, ein sehr schöner Bericht. wir waren diesen Sommer auch in Südtirol und haben fast die selben Sachen gemacht - nur der Reschensee hat noch gefehlt. […] weiterlesenHallo, ein sehr schöner Bericht. wir waren diesen Sommer auch in Südtirol und haben fast die selben Sachen gemacht - nur der Reschensee hat noch gefehlt. :-) sogar in der Brauereigaststätte waren wir... jetzt habe ich wieder ziemliches fernweh - ist schon ein ganz bezeuberndes Fleckchen da unten... :-) Viele Grüße zusammenfassen

    • Kirsten
      antwortet Melanie

      21. November 2017 at 20:35
      antworten

      Liebe Melanie, vielen Dank, ich freu mich sehr, dass dir mein Bericht gefallen hat! Ach toll, dann konnte ich ja bei dir richtig schöne Reise-Erinnerungen wecken […] weiterlesenLiebe Melanie, vielen Dank, ich freu mich sehr, dass dir mein Bericht gefallen hat! Ach toll, dann konnte ich ja bei dir richtig schöne Reise-Erinnerungen wecken - wie lustig, dass ihr fast dieselben Sachen gemacht habt und sogar noch in einem der beschriebenen Restaurants wart :-) Und ja, Südtirol ist traumhaft und ich könnte direkt schon wieder hinfahren! Liebe Grüße, Kirsten zusammenfassen

  • Tobias

    24. Oktober 2017 at 8:05
    antworten

    Moin, wirklich wahnsinnig schöne Bilder. Der Kirchturm ist ja genial. Danke für die Tipps - das inspiriert mich doch glatt, Südtirol mit auf meine Bucket-Liste zu […] weiterlesenMoin, wirklich wahnsinnig schöne Bilder. Der Kirchturm ist ja genial. Danke für die Tipps - das inspiriert mich doch glatt, Südtirol mit auf meine Bucket-Liste zu nehmen. Beste Grüße aus Norddeutschland Tobias zusammenfassen

    • Kirsten
      antwortet Tobias

      24. Oktober 2017 at 20:41
      antworten

      Hallo Tobias, vielen Dank für deinen netten Kommentar - ich freu mich sehr, dass dir der Beitrag und die Fotos gefallen. Ja, der Kirchturm im Reschensee […] weiterlesenHallo Tobias, vielen Dank für deinen netten Kommentar - ich freu mich sehr, dass dir der Beitrag und die Fotos gefallen. Ja, der Kirchturm im Reschensee hat mich auch besonders beeindruckt - ich hatte schon so viele Bilder davon gesehen und es war schon toll, das dann mal mit eigenen Augen zu sehen. Toll, dass Südtirol jetzt auf deiner Bucket-Liste landet. Das hat dieses schöne Fleckchen Erde wirklich verdient :-) Viele Grüße, Kirsten zusammenfassen

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