Portugal, Teil 1: Lissabon-Guide & Food Diary

Ich kann mich noch genau an diesen Moment erinnern. An diesen warmen Abend Anfang Juni, an dem wir zum zweiten Mal in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gelandet sind. An dem wir, ein klares Ziel vor Augen, nicht lange im Hotel Station machen, sondern uns gleich auf den Weg den Hügel hinauf nach Bairro Alto begeben. Ich spüre die warme Luft, die leichte Brise, rieche den Duft nach Meer und gebratenem Fisch, bestaune einmal mehr die unnachahmliche Mischung aus pittoresk verfallenden und klassisch-herrschaftlichen Gebäuden und bin glücklich. Glücklich wieder hier zu sein, im schönen Lissabon, am ersten Abend, noch einen herrlichen Urlaub vor uns. Und noch glücklicher beim Gedanken daran, was mich gleich erwarten wird. Denn wer ein zweites Mal in eine Stadt kommt, kennt schon die eine oder andere Ecke, die im Gedächtnis geblieben ist und die auch beim zweiten Besuch noch genauso viel Eindruck macht wie beim ersten Mal. 


Und dann ist es auch schon so weit, wir sind in Bairro Alto angekommen und links von uns tut sich der Ausblick vom Miradouro de São Pedro de Alcântara auf. Direkt unter uns die schicken Innenstadtviertel und die elegante Praça dos Restauradores mit ihrem Obelisken, gegenüber das mächtige Castello und am rechten Rand der Szenerie, in der Sonne glitzernd, der Tejo. Überhaupt, dieses Licht! Das letzte Mal habe ich diese Aussicht an einem grauen Novembertag bei leichtem Sprühregen erlebt. Dieses Mal nimmt mir der Blick auf die in goldene, mediterrane Abendsonne getauchte Stadt fast den Atem. Das ist wieder einer dieser magischen Reisemomente, die sich einbrennen, die ich auch im Nachhinein gedanklich immer mal wieder durchlebe und unter anderem wegen denen sich das Reisen so lohnt…


Mit diesem kleinen und für mich doch sehr einprägsamen Moment begann vor knapp zwei Monaten unsere Portugalreise. Nachdem wir vor 1,5 Jahren bereits einmal fünf Tage in Lissabon verbracht hatten und uns die Stadt (trotz des eher enttäuschenden Novemberwetters) in fantastischer Erinnerung geblieben war, wollten wir nun noch mehr von Portugal kennenlernen. Schnell stand unser Plan: Da wir in Lissabon beim letzten Mal nicht alles gesehen hatten, was uns interessierte, wollten wir noch einmal zwei Tage in der schönen Stadt am Tejo verbringen. Für den Hauptteil unseres Urlaubs zog es uns jedoch in den Norden Portugals, wir mieteten ein Ferienhaus ca. 30 Kilometer südlich von Porto und nah am Meer, um uns Porto, das Dourotal sowie die portugiesische Atlantikküste anzuschauen. Selbstverständlich habe ich einige schöne Fotos sowie kulinarische Tipps mitgebracht, die ich mit euch teilen möchte. Im ersten Teil meines Reiseberichts geht es heute um Lissabon, und in Kürze nehme ich euch dann noch mit nach Porto und ins Dourotal!


Meeresfrüchte in Perfektion in der Marisqueira M

An unserem ersten Abend in Lissabon führte uns unser Weg nicht nur des tollen Ausblicks vom Miradouro wegen nach Bairro Alto – nein, wir hatten ein ganz bestimmtes Ziel! Unserer Erfahrung nach können die Portugiesen zwei Dinge wirklich fantastisch: Meeresfrüchte und süßes Gebäck! An diesem Abend waren die ersteren unser Ziel, und dabei wollten wir nichts dem Zufall überlassen. Nachdem wir bei unserem letzten Lissabon-Besuch rein zufällig die Marisqueira M, ein auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiertes Lokal in der Rua do Norte in Bairro Alto, entdeckt hatten, stand für uns fest: Hier müssen wir wieder hin! Damit unserem Vorsatz nichts entgegensteht, hatten wir vorsichtshalber schon von Deutschland aus einen Tisch reserviert, was sich an diesem trubeligen Freitagabend als clever erwies. Das Restaurant war brechend voll, insbesondere mehrere größere Gruppen Einheimischer feierten mit reichlich Wein und Meeresfrüchten den Start der Fußball-EM an jenem Abend. Für Fußball interessierten wir uns weniger als für die Speisekarte, die erneut allerlei Gutes fangfrisch aus dem Meer verhieß…


Zunächst wartete eine kleine Vorspeise auf uns. In der Marisqueira M bekommt man eine Auswahl an Vorspeisen ungefragt an den Tisch gebracht. Es handelt sich hier nicht um einen Gruß aus der Küche, was ihr davon esst, müsst ihr auch zahlen. Darauf weist das freundliche und umsichtige Servicepersonal jedoch auch noch einmal explizit hin und zeigt euch die Preise für die kleinen Köstlichkeiten. Selbstverständlich habt ihr immer die Möglichkeit, sie einfach stehen zu lassen und euch ggf. aus der Karte eine andere Vorspeise auszusuchen, die euch mehr zusagt. Wir nehmen das (nicht überteuerte) Angebot jedoch gern an und machen uns über die Häppchen her. Es handelt sich um einen Brotaufstrich aus Krebsfleisch, einen Salat mit Kichererbsen, Stockfisch und reichlich Zwiebeln, eine Schale mit marinierten Oliven sowie einen Korb mit frischem Weißbrot. Alles ist von ausgezeichneter Qualität und macht so richtig Lust auf mehr!


Für mich steht die Wahl des Hauptgerichts schon seit langem fest, denn seit ich 1,5 Jahre zuvor in der Marisqueira M den fantastischen Arroz de marisco probiert habe, träume ich davon, dieses Gericht noch einmal zu essen… Arroz de marisco ist die portugiesische Variante der Paella. Der Reis ist im Gegensatz zur Paella, wo er ja eine schöne knusprige Kruste haben sollte, nicht angebraten, sondern wird in reichlich Flüssigkeit serviert. Dabei handelt es sich um eine tomatige Sauce, die mit viel frischem Koriander gewürzt ist und, wie ich finde, fantastisch schmeckt! Im Arroz de marisco verstecken sich Garnelen, Venusmuscheln und Hummerstücke. Er wird in einem kleinen Topf mit Schöpfkelle serviert, die Menge reicht bequem, um sich drei- bis viermal den Teller zu füllen, und das für unschlagbare 11,90 Euro 😉 Wenn ihr gern Meeresfrüchte esst und nichts gegen Koriander-Aroma habt, ist das meine absolute Empfehlung für euch!


Am Ende dieses Abends in der Marisqueira M sind wir satt und zufrieden (jedoch nicht so satt, dass auf einem Straßenfest in Bairro Alto nicht anschließend noch ein paar Churros in uns reinpassen würden… :-)), und auch der Plan für den nächsten Abend steht. Denn wir wollen noch einmal so leckere Meeresfrüchte essen, insbesondere die tollen Meeresfrüchte-Platten, die wir an den Nebentischen sehen, haben es uns angetan… und es stellt sich die Frage: Werden wir ebenso zufrieden sein, wenn wir ein neues Lokal ausprobieren?! Hmmm… schwierige Angelegenheit, denn natürlich sind wir experimentierfreudig und offen gegenüber Neuem… in diesem Fall gilt es jedoch, kein Risiko einzugehen, und so reservieren wir für den nächsten Abend wieder in der Marisqueira M – das sagt ja jetzt alles über dieses Restaurant, oder?! Ganz dem Vorsatz des Vorabends entsprechend bestellen wir am nächsten Abend die große Meeresfrüchteplatte für zwei und werden nicht enttäuscht. Auf der Platte befinden sich zwei halbe Hummer, diverse Garnelen und Langustinos sowie ein flacher Krebs, außerdem Schälchen mit Krebsfleischaufstrich, Zitronenbutter und Aioli. Die Qualität der knackig-frischen Meeresfrüchte überzeugt absolut und lässt auch jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, wieder die Sehnsucht nach Portugal aufkommen. Na ich denke, ihr habt die Botschaft verstanden: Wenn ihr in Lissabon seid und Meeresfrüchte mögt – auf in die Marisqueira M!


Zwischen Prunk, Eleganz und Kommerz: Baixa, Chiado und Praça do Comércio

Am nächsten Tag verlassen wir unser Hotel bei strahlendem Sonnenschein und machen uns zu Fuß auf den Weg die Avenida da Liberdade hinunter ins klassische Herz von Lissabon. Wenig später passieren wir die elegante Praça dos Restauradores und den Rossio, die beide mit monumentalen Obelisken und prächtigen Gebäuden ringsherum aufwarten.


Mit großer Freude stelle ich am Rossio fest, dass der Santa Justa-Lift, der seine Fahrgäste von der tieferliegenden Innenstadt nach Bairro Alto bringt, nicht mehr, wie bei unserem letzten Besuch, eingerüstet ist. Durch die eleganten Einkaufsstraßen der Baixa, die an diesem Samstagmittag gut besucht sind, geht es immer weiter gen Tejo, bis sich direkt am Ufer ein weiter Platz zum Fluss hin öffnet… die prächtige Praça do Comércio.


So langsam wird es Zeit für ein Mittagessen – wie praktisch, dass direkt an der Praça do Comércio ein weiterer kulinarischer Geheimtipp unseres letzten Lissabon-Urlaubs wartet: die Ministerium Cantina! Nun wird sich der ein oder andere sicher denken, hm, kulinarischer Geheimtipp, an einem der größten Plätze der Stadt?! Aber für uns ist es eben doch ein Geheimtipp, denn im Gegensatz zu dem, was an solchen Plätzen allgemein üblich wäre, handelt es sich hier keineswegs um eine Touristenfalle. Die Karte bietet diverse kleine Vorspeisen und Tapas, Snacks wie z.B. einige ausgefallene Burger- und Sandwich-Kreationen, aber auch mehrere Hauptgerichte. Natürlich ist es hier, auf einem der belebtesten Plätze Lissabons direkt am Ufer des Tejo, etwas teurer als in der Marisqueira M, die Preise sind aber noch im Rahmen (Hauptgerichte 15 – 20 Euro), und das Sehen-und-Gesehen-Werden gibt’s umsonst 😉 In der Ministerium Cantina habe ich vor 1,5 Jahre den besten gegrillten Lachs meines Lebens gegessen, der zerfloss richtig auf der Zunge! Leider steht der Lachs so nicht mehr auf der Karte, es gab bei uns aber stattdessen einen Lachs-Avocado-Burger im schwarzen Brötchen und ein klassisches Club Sandwich, beide mit hausgemachten Pommes – sehr lecker!


Den Törtchen auf der Spur: Belém und die berühmten Pastéis

Auch nach dem Mittagessen sind wir weiterhin in kulinarischer Mission unterwegs – und nun wird es süß! Wie oben schon erwähnt stechen unserer Erfahrung nach in der portugiesischen Küche vor allem zwei Dinge hervor: Neben den ausgezeichneten Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichten sind dies die traumhaften Gebäckspezialitäten! Schon bei unserem ersten Lissabon-Aufenthalt, als wir in einer Ferienwohnung übernachtet und immer morgens in einer Bäckerei eingekauft haben, sind uns die Unmengen an Törtchen, Keksen & Co. aufgefallen und wir haben regelmäßig zugeschlagen. An einer Leckerei kommt man dabei nicht vorbei: den Pastéis de Nata bzw. Pastéis de Belém! Die kleinen Blätterteigtörtchen mit einer Vanillepudding-Füllung sind eine echte Spezialität Lissabons, denn der Legende nach wurden sie im 17. Jahrhundert von Mönchen im Kloster Mosteiro dos Jerónimos im Lissabonner Stadtteil Belém erfunden. Nach der Schließung des Klosters im Jahr 1834 verkauften die Mönche ihr Rezept an eine Zuckerraffinerie. Bereits seit 1837 werden die berühmten Törtchen von der Pastelaria Casa Pastéis de Belém unweit des Klosters nach dem Originalrezept der Mönche zubereitet.


Da wir große Fans der kleinen Törtchen sind, stand fest, dass uns unser Weg nun nach Belém führen sollte! Und so machten wir uns zu Fuß immer am Ufer des Tejo entlang auf den Weg… zumindest, soweit dieser auch wirklich am Ufer entlangführte. Leider ist das nur die erste und die letzte Viertelstunde des ca. 1,5 stündigen Wegs von der Praça do Comércio nach Belém der Fall. Zwischendurch ist das Tejo-Ufer von Hafen- und Industrieanlagen gesäumt und wir müssen an der Straße hinter diesen Gebäuden entlanglaufen, ohne einen Blick auf den Fluss erhaschen zu können. Daher der Rat an euch, wenn ihr nach Belém wollt: Fahrt lieber mit der Straßenbahn! Wie gesagt, große Teile des Wegs sind nicht sehenswert und ihr kommt nur kaputt und mit schmerzenden Füßen an 😉 Wir haben die Strecke schließlich geschafft und begeben uns zur berühmten Pastelaria, von der aus man auch das Mosteiro dos Jerónimos sieht. Außerdem sieht man… eine lange Schlange vor der Pastelaria! Aber keine Bange, auch wenn es abschreckend aussieht, es geht schnell voran, denn man kann die Pastéis nur in festgelegter Anzahl kaufen (3 Stück, 6 Stück, etc.), bestellt und bezahlt an einem Schalter und holt an einem anderen gleich darauf das noch warme Gebäck ab.


Dieses kann man auch direkt in der Pastelaria essen, was ich euch jedoch nicht empfehle. Auch wenn die Törtchen köstlich sind, die Atmosphäre drinnen zeugt doch von Massenabfertigung und ist alles andere als gemütlich. Wenn es das Wetter zulässt, schnappt euch lieber eure Pastéis und geht in den Park direkt gegenüber, sucht euch ein lauschiges Plätzchen, beobachtet das rege Treiben und natürlich… genießt eure Pastéis! Ich muss tatsächlich sagen, der Hype um die Pastéis aus dieser traditionellen Pastelaria ist gerechtfertigt. Wir haben in Portugal schon viele Pastéis gegessen, aber das waren wirklich die besten. Wahnsinnig knuspriger Teig, eine zarte Füllung, die ganz leicht nach Zitrone schmeckt, die Törtchen noch herrlich warm, und Zimt und Zucker extra abgepackt zum Drüberstreuen… hmmmmmm!


Mit den Pastéis de Belém und unserem zweiten fantastischen Essen in der Marisqueira M neigt sich unser kurzer Besuch in Lissabon auch schon seinem Ende zu. Am nächsten Tag besuchen wir noch kurz ein Straßenfest in Bairro Alto und lassen uns dort die frisch gegrillten Sardinen schmecken, bevor wir in unser Taxi zum Flughafen steigen. Doch auf die Frage des Taxifahrers „Going back home today?“ kann ich dieses Mal nur zufrieden lächeln. Nein, es geht noch nicht nach Hause… wir holen unseren Mietwagen ab und machen uns anschließend auf gen Norden! Und dahin nehme ich euch im nächsten Reise-Artikel mit.


Einige weitere Tipps für Lissabon

Wie schon erwähnt waren wir bereits vor 1,5 Jahren einige Tage in Lissabon – damals habe ich noch keine Reise-Artikel auf dem Blog veröffentlicht. Aber natürlich möchte ich euch einige Sightseeing-Tipps von damals jetzt nicht vorenthalten:

Miradouro Sophia de Mello (Miradouro da Graça)
Für mich der schönste Miradouro (Aussichtspunkt), den ich in Lissabon besucht habe… und es waren viele! Eigentlich eher eine Zufallsentdeckung, da unsere damalige Ferienwohnung unweit des Miradouros in Graça lag. Aber nicht nur die Atmosphäre am Miradouro selbst ist lauschig, der Ausblick auf die Altstadt, aufs Castello und auf den Tejo mit der Brücke des 25. April (der Golden Gate Bridge nachempfunden) wird euch begeistern – es lohnt sich sowohl bei Tag als auch bei Nacht!


Alfama
Wenn ihr am Miradouro Sophia de Mello wart, folgt ihr am besten am Largo da Graça dem Weg der Tram 28 den Berg hinab. Ich rate jedoch, das zu Fuß zu machen – auch wenn die historischen Straßenbahnen nicht sehr schnell sind, sie sind doch nicht langsam genug, als dass ihr alles fotografieren könntet, was sich hier bietet! Alfama ist ein sehr, sehr vielseitiges Viertel, neben liebevoll restaurierten Häusern mit schmucken Details finden sich immer wieder richtige Ruinen, alteingesessene Bewohner mischen sich mit Künstlern, Wäscheleinen über der Straße mit Streetart… Wir haben hier alleine für ein Stück Straße von nicht einmal 100 Metern eine halbe Stunde gebraucht, weil es so viel zu bestaunen und zu fotografieren gab… für Street-Fotografie ein Traum!


Castello
Natürlich lohnt auch das Castello, die mächtige Burg auf einem Hügel über der Altstadt, einen Besuch. Bei der Umrundung der Burg bieten sich viele tolle Ausblicke auf die Stadt und den Fluss, und es macht einfach Spaß, auf all die Türme und Zinnen zu kraxeln. Dafür sollte man mindestens zwei bis drei Stunden einplanen.


Elevador de Santa Justa
Lissabon hat viele besondere Verkehrsmittel zu bieten – von den alten Straßenbahnen über die Standseilbahnen, die sich steile Hügel hinaufquälen, bis hin zum Santa Justa-Lift. Der Fahrstuhl in wunderschönem gotischem Stil bringt seine Fahrgäste von der tiefergelegenen Innenstadt (Baixa) nach Bairro Alto. Auf dem Dach des Aufzugs gibt es eine Aussichtsplattform, die einen tollen Blick über die Innenstadt bietet – man ist quasi „mittendrin“. Anschließend geht es über eine Brücke vom Aufzug hinüber nach Bairro Alto.


Oceanário
Und noch ein letzter Tipp, falls es doch einmal schlechtes Wetter geben sollte: Das Oceanário, das zweitgrößte Meeresaquarium der Welt, besticht mit beeindruckender moderner Architektur ebenso wie mit der atemberaubenden ozeanischen Tier- und Pflanzenwelt, die man in verschiedenen Themenbecken erleben kann. Ich war sehr positiv überrascht und kann einen Besuch wirklich empfehlen!

Und wer noch mehr Infos über Lissabon möchte, sollte sich einmal dieses Reisevideo von meinem Freund auf dem Youtube-Kanal seines Blogs On The Road Again anschauen 🙂

*Alle Empfehlungen beruhen auf meiner persönlichen Meinung und sind weder mit den genannten Sehenswürdigkeiten und Restaurants abgestimmt noch von ihnen beeinflusst.

2 Kommentare
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Kommentare

  • Susanne

    8. Februar 2017 at 8:48
    antworten

    Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Die Meeresfrüchteplatte ist ja ein Traum. Vielen Dank für den tollen Tipp. LG, Susanne

    • Kirsten
      antwortet Susanne

      8. Februar 2017 at 20:11
      antworten

      Liebe Susanne, sehr gerne! Wenn du Fisch und Meeresfrüchte auch so gern magst wie ich, wirst du Lissabon sicher lieben :-) Liebe Grüße, Kirsten

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