Sonntagsfreude: Zitronen-Mohn-Kuchen

Habe ich euch schon erzählt, wie leicht ich zu beeinflussen bin, wenn es ums Kochen und Backen geht? Da kann ich mir noch so genau ein paar Tage im Voraus Gedanken machen, was es so zu essen geben soll… Kaum seh ich in einem Blog ein tolles Gericht, kaum fällt mir “zufällig” mal wieder eins meiner Kochbücher mit einem besonders spannend klingenden Rezept in die Hände, schon werden die Pläne häufig ganz schnell wieder über den Haufen geworfen. Und was passiert erst, wenn ich eine bestimmte Zutat plötzlich sprichwörtlich ÜBERALL sehe? Na, ihr könnt es euch denken… Man kann gar nicht so schnell gucken, wie ich dann plötzlich in der Küche bin ;o)

Und genau so ging es mir letzte Woche mit Mohn. Quasi überall in der Foodbloggerwelt war plötzlich leckeres Gebäck mit Mohn zu bewundern (hier und hier und hier und hier zum Beispiel). Und so war klar, dass auch ich jetzt in die Spur gehen und SOFORT einen Mohnkuchen backen muss. Entschieden hab ich mich dann für das Rezept von Elisabeth, da auch ich die Kombination von Zitrone und Mohn klassisch und genial finde und das Rezept zudem die Gelegenheit bot, endlich mal meine Kastenform einzuweihen ;o) Der Kuchen ist total schnell und unkompliziert gemacht, wurde bei uns mal eben schnell nach dem Mittagessen zusammengerührt und zum Kaffee gab es dann frischgebackenen, noch warmen Kuchen… So sollte es wirklich immer sein 🙂


Der Kuchen hat einen sehr feinen Mohngeschmack, die Zitrone schmeckt man meiner Meinung nach (außer im Guss) nicht sehr raus, sie sorgt aber dafür, dass der Kuchen schön saftig ist. Auch nach drei Tagen (ja ja, bis zwei Personen einen Rührkuchen verdrückt haben, dauert das eben) war er noch kein bisschen trocken. Beim Guss hab ich mich leider aus Faulheit nicht an das Rezept von Elisabeth gehalten, sondern einfach nur schnell einen Guss aus Puderzucker und Zitronensaft zusammengerührt. Ihr Guss und die Deko mit den Sirup-Zitronenstreifen sehen aber viel besser aus und sind bestimmt auch leckerer, deswegen schreibe ich hier das Rezept dafür auf.

Ach ja, ich finde, in der letzten Zeit wimmelt es überall nur so von Rezepten für Brioche und hausgemachte Nutella – was das jetzt heißt, könnt ihr euch ja denken ;o)

1 Kommentare
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Kommentare

  • The Vegetarian Diaries

    24. Februar 2011 at 10:50
    antworten

    der hat ja anscheinend wirklich die runde gemacht :)habe ihn auch gestern und am sonntag gebacken!sehr sehr lecker und einen tollen blog hast du hier!lgThe […] weiterlesender hat ja anscheinend wirklich die runde gemacht :)habe ihn auch gestern und am sonntag gebacken!sehr sehr lecker und einen tollen blog hast du hier!lgThe Vegetarian Diaries zusammenfassen

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