Travelguide für Warschau

Stellt euch vor, es gäbe eine europäische Großstadt gar nicht so weit von Deutschland entfernt, deren Stadtbild ein wilder Stilmix aus verschiedensten Epochen ist, die jede Menge sowohl klassische als auch Sub-Kultur zu bieten hat, die sich mitten in spannenden Umbruchprozessen befindet – und die außerdem keine tiefen Löcher in eure Reisekasse reißt und bisher von nur verhältnismäßig wenigen Touristen entdeckt wurde. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Nein, diese Stadt gibt es – es ist die polnische Hauptstadt Warschau.

Ich gebe es ja selbst zu, bis letztes Jahr kannte auch ich von Warschau nur den sowjetisch-monumentalen Kulturpalast und stellte mir vor, dass die Stadt komplett mit sozialistischer Brachial-Architektur aufwartet. Umso erstaunter war ich, als ich das erste Mal jemanden von einem Städtetrip nach Warschau, vom unheimlich vielfältigen Stadtbild und den spannenden Kontrasten schwärmen hörte. Die Idee, selbst einmal nach Warschau zu reisen, setzte sich fest und wurde im Mai diesen Jahres in die Tat umgesetzt – noch dazu war es meine erste Reise, die ich komplett alleine angetreten habe. Und seitdem kann ich tatsächlich nicht verstehen, wie Warschau es bisher geschafft hat, so komplett unter dem Radar zu fliegen. Warum alle nur nach Amsterdam oder Lissabon, Prag oder Budapest fahren (alles wunderschöne Städte, keine Frage!) und noch so wenige Warschau für sich entdeckt haben. Es lohnt sich auf jeden Fall, der polnischen Metropole an der Weichsel einen Besuch abzustatten – ich werde wiederkommen!

Ankommen, Unterkommen, Rumkommen

  • Je nachdem, von wo in Deutschland ihr nach Warschau reisen möchtet, bieten sich verschiedene Verkehrsmittel an, etwa das Flugzeug, der Fernbus oder – wie in meinem Fall – der Zug. Ich bin von Berlin aus mit dem Berlin-Warschau-Express, einem Eurocity der polnischen Bahn, in knapp 5,5 Stunden nach Warschau gefahren. Das ging ganz bequem, der Zug war modern, sauber und komfortabel, bot viel Beinfreiheit, Steckdosen an jedem Platz und es wurden sogar kostenlos Getränke (Kaffee, Tee, Wasser) verteilt. Echt empfehlenswert!
  • In Warschau gibt es natürlich zahlreiche Hotels der einschlägigen Ketten, ich bevorzuge aber schöne, individuelle Ferienwohnungen, und so habe ich mir ein charmantes Apartment direkt in der Warschauer Altstadt gebucht. Sowohl die Wohnung als auch die Lage kann ich nur empfehlen, ich habe mich sehr wohl gefühlt, war mitten im Geschehen und hatte doch (da die Wohnung zum ruhigen Hinterhof lag) genug Ruhe zum Schlafen. Dafür habe ich auch den für polnische Verhältnisse recht hohen Preis von 70 Euro pro Nacht in Kauf genommen. Wenn ihr ein wenig Abstriche bei der Lage macht, geht es aber auch (deutlich) günstiger.
  • In Warschau kann man gerade in der Altstadt und den umliegenden Vierteln vieles erlaufen. Wenn man doch mal größere Entfernungen zurücklegen muss, bieten sich die öffentlichen Verkehrsmittel an. Warschau verfügt bisher erst über zwei U-Bahn-Linien, der Großteil des ÖPNVs wird noch über Straßenbahnen und Busse abgewickelt, die jedoch alle zuverlässig und problemlos verkehren. Die Tickets sind sehr günstig und kosten umgerechnet etwa 1,40 Euro für 1,5 Stunden Fahrtzeit mit beliebig vielen Umstiegen. Es gibt außerdem für kurze Strecken Tickets, die nur 20 Minuten gültig sind und umgerechnet nur ca. 75 Cent kosten. Da es nicht an jeder Bushaltestelle und in jedem Bus Ticketautomaten gibt, empfiehlt es sich, einige Tickets auf Vorrat zu kaufen, wenn ihr häufiger fahren wollt. Ggf. lohnen sich auch Tages- oder andere Zeitkarten für euch (für mich war das aufgrund der zentralen Lage meines Apartments nicht nötig).
  • Insgesamt ist das Preisniveau in Warschau und auch allgemein in Polen recht niedrig, man bekommt sehr viel für sein Geld. Beim Essengehen habe ich z.B. für eine Vorspeise, ein Hauptgericht und ein alkoholisches Getränk inkl. Trinkgeld immer um die 12 Euro bezahlt. Es kann eigentlich fast überall mit Karte bezahlt werden, man benötigt höchstens eine kleine Menge Bargeld z.B. für Fahrkartenautomaten, die manchmal keine Karten nehmen.
  • Achtung: In Warschau ist es verboten, an öffentlichen Plätzen (natürlich außerhalb von Restaurants und Bars) Alkohol zu trinken. Auch wenn Bier, Wodka & Co. günstig sind, solltet ihr die Flaschen dennoch in der Tasche lassen, wenn ihr an öffentlichen Plätzen sitzt – sonst müsst ihr ggf. eine Geldstrafe zahlen.

6 Dinge, die ihr in Warschau unternehmen könnt

1. Schlendert durch die Altstadt (Stare Miasto)

Die eigentliche Altstadt von Warschau ist für eine Stadt mit 1,7 Mio. Einwohnern erstaunlich klein. Das Gebiet innerhalb der teilweise noch erhaltenen Stadtmauer umfasst nur einen großen Platz, den Rynek Starego Miasto (Altstädter Markt, dort befand sich mein Apartment), und vier Straßenzüge. Die Gebäude wirken mittelalterlich, teilweise schief und krumm, sind aber allesamt top saniert, strahlen in bunten Farben und weisen zahlreiche liebevolle Details auf. Ich sage bewusst, dass die Gebäude mittelalterlich WIRKEN – denn, Überraschung, wirklich alt ist in Warschaus Altstadt so ziemlich nichts! Die Altstadt wurde im Zweiten Weltkrieg nahezu komplett zerstört und in den 1950er und 1960er Jahren anhand von Fotografien und Gemälden detailgetreu wieder aufgebaut. Wenn man sich die Patina an den Gebäuden anschaut, kann man manchmal wirklich schwer glauben, dass dies alles nur auf alt getrimmt und in Wirklichkeit gerade mal 50 bis 60 Jahre alt ist!

Da die Altstadt sehr überschaubar ist, lohnt es sich, einfach durch alle Straßenzüge einmal durchzulaufen und die Atmosphäre sowie die vielen charakteristischen Details auf sich wirken zu lassen. Der kleine Altstadtkern ist allerdings recht touristisch (ja, auch in Warschau gibt es tatsächlich Touristen, wenn auch deutlich weniger als in anderen europäischen Hauptstädten ^^), Restaurants und Souvenirläden reihen sich aneinander. Zum Durchschlendern ganz schön – zum Essen oder Cocktails trinken würde ich euch jedoch andere Gegenden in Warschau empfehlen (dazu später mehr).

2. Lasst euch auch die Neustadt (Nowe Miasto) nicht entgehen

Die meisten Warschau-Besucher schlendern durch die Altstadt und von dort aus in südlicher Richtung den Königstrakt entlang (mehr dazu bei Punkt 3) – nur verhältnismäßig wenige verlassen die Altstadt durch das erhaltene Stadttor, die Barbakane, in nördlicher Richtung zur Warschauer Neustadt hin. Und das ist schade, denn entlang der Ulica Freta und rund um den Rynek Nowego Miasto (Neustädter Markt) befinden sich zwar vielleicht keine spektakulären Sehenswürdigkeiten, aber das ganze Viertel verströmt eine entspannte, authentische Atmosphäre, die zum Flanieren einlädt. Die Gebäude hier sind vom Stil her ähnlich wie in der Altstadt, aber etwas weniger pompös dekoriert und auffällig bunt restauriert. Dafür schlägt hier vor allem auch abends das Herz von Warschau, denn hier reihen sich Restaurants und Bars aneinander, die jedoch weniger touristisch und auch zum Teil deutlich günstiger als in der Altstadt sind. Vor allem am Abend habe ich mich in diesem Viertel sehr wohl gefühlt.

3. Flaniert über den Schlossplatz und den Königstrakt entlang

Am südlichen Rand der Altstadt öffnen sich die engen Gässchen zum weiten Schlossplatz (Plac Zamkowy) hin, dem wohl größten Platz von Warschau. Ich fand den Platz wirklich wunderschön, denn er bietet toll restaurierte, bunte Fassaden, einen Rest alter Backstein-Stadtmauer, natürlich das namensgebende Stadtschloss und in der Mitte des Platzes die Sigismundsäule, eines der Wahrzeichen von Warschaus Altstadt und Ausgangspunkt vieler Stadtführungen und z.B. auch der beliebten Free Walking Tours. Gleichzeitig öffnet sich der Blick an einer Seite des Platzes jedoch auch weit zur Weichsel, dem gegenüberliegenden Flussufer und dem dort liegenden neuen Nationalstadion hin. Man erahnt hier dadurch auch zum ersten Mal die architektonischen Kontraste, die Warschau bietet.

Nur wenige Schritte vom Schlossplatz entfernt liegt am Anfang der Straße Krakowskie Przedmieście, Warschaus Flaniermeile, die Sankt-Annen-Kirche. Wenn ihr nur eine Kirche in Warschau besichtigen wollt, dann sollte es die Sankt-Annen-Kirche sein, denn sie ist mit Abstand die prächtigste. Über und über verziert, voller Gold, Prunk und Stuck empfängt sie die staunenden Besucher. Die Polen sind sehr religiös – ihr werdet daher, egal wann ihr die Kirche besucht, immer auf mehr oder weniger viele betende Menschen treffen, außerdem ist gefühlt ständig eine Messe im Gange 😉

Am Schlossplatz beginnt auch der sogenannte Königstrakt bzw. Königsweg, ein ca. 10 Kilometer langer Weg, der das Stadtschloss mit dem außerhalb der Innenstadt gelegenen Schloss Wilanów verbindet. Der erste, ca. 4 Kilometer lange Teil, der über die Krakowskie Przedmieście und die Nowy Świat bis zum Rondo Charles’a de Gaulle’a führt, ist eine sehr sehenswerte Prachtstraße und Flaniermeile, die man während eines Warschau-Aufenthalts auf jeden Fall mal gegangen sein sollte. Man kommt nicht nur an zahlreichen Kirchen vorbei, sondern auch am Präsidentenpalast, diversen Ministerien und Botschaften, den Hauptgebäuden der Universität, prächtigen Hotels, noblen Boutiquen, schönen Läden und natürlich vielen Cafés und Restaurants. Sehr angenehm ist, dass die gesamten 4 Kilometer an allen Sommerwochenenden zur Fußgängerzone werden. Wer vom Rondo Charles’a de Gaulle’a noch weiter raus zum Lazienki-Park und Schloss Wilanów möchte, sollte sich entweder ein Fahrrad ausleihen (es gibt überall in Warschau Stationen, die Buchung und Abrechnung läuft über eine App) oder den Bus nehmen.

4. Bestaunt den Sowjet-Kitsch und die Glitzerfassaden der Neuen Mitte

Nur einen ca. 10-minütigen Fußmarsch vom Rondo Charles’a de Gaulle’a entfernt befindet ihr euch rund um die Metrostation Centrum herum in Warschaus neuem Zentrum. Dominiert wird dieses Viertel vom mit 237 Metern Höhe weithin sichtbaren Kultur- und Wissenschaftspalast, der im Stil des sozialistischen Klassizismus erbaut wurde. Darin haben zahlreiche Kulturinstitutionen, Theater, etc. ihren Sitz. Das höchste Gebäude Polens bietet auch eine Aussichtsplattform im 30. Stock in 114 Metern Höhe, die man für recht günstige umgerechnet knapp 3 Euro besuchen kann. Ich habe den Aufstieg gewagt, muss aber sagen, dass Warschau keine Stadt ist, die von oben sonderlich sehenswert ist. Das Stadtbild ist recht gleichförmig, es gibt nahezu keine von oben gut erkennbaren Wahrzeichen, auch die kleine Altstadt ist zu weit weg, als dass ein Detailblick möglich wäre. Hmmmm, vielleicht bin ich in Hinblick auf Aussichtsplattformen auch einfach verwöhnt von meiner New-York-Reise letztes Jahr 😉 Wer einen Blick von oben auf Warschau riskieren möchte, sollte das vielleicht lieber mit einer anderen angenehmen Tätigkeit verbinden, etwa einem Cocktail in der Panorama Sky Bar des ebenfalls in der Neuen Mitte gelegenen Marriott Hotels…

Und sonst so in der Neuen Mitte? Hier ist die Dichte an modernen, glitzernden Wolkenkratzern sehr, sehr hoch. Viele Firmen haben hier ihren Sitz, fast alle großen Hotels der einschlägigen Ketten liegen hier. Es gibt diverse große Einkaufszentren, den Hauptbahnhof… also ein klassisches Geschäftsviertel. Generell sollte man sich hier eher tagsüber umschauen, da es abends, wie in Geschäftsvierteln so üblich, recht ausgestorben ist.

5. Genießt den Ausblick vom Dachgarten der Universitätsbibliothek

Unweit des Königstrakts direkt an der Weichsel liegt Warschaus Universitätsbibliothek – und sie wartet mit einem ganz besonderen Feature auf! Ihr könnt der Bibliothek nämlich wortwörtlich aufs Dach steigen und findet dort einen wunderschön angelegten Dachgarten vor. Der gesamte Garten um und auf der Bibliothek wurde von Künstlern konzipiert und angelegt und ist wirklich sehr sehenswert. Eine richtige kleine Oase, die genau richtig ist für eine entspannte Pause beim Sightseeing. Ach, und einen schönen Ausblick auf die Türme der Altstadt und die Wolkenkratzer der Neuen Mitte hat man auch noch. So eine Universitätsbibliothek hätte ich mir während meines Studiums auch gewünscht (obwohl die Bibliothek hier in Dresden zugegebenermaßen auch echt schön ist)!

6. Entdeckt die Geschichte der Neon-Schilder im Neon Muzeum

Lust, während eures Warschau-Besuchs ein etwas ungewöhnliches Museum zu besuchen? Dann empfehle ich euch das Neon Muzeum! Es liegt auf der rechten Weichsel-Seite, ca. 15 Minuten zu Fuß von der Metrostation am neuen Nationalstadion (Stadion Narodowy) entfernt. Schon auf dem Weg dorthin werdet ihr feststellen, dass ihr hier in einer ganz anderen Welt seid – keine herausgeputzten Fassaden oder Glastürme mehr, sondern normale Wohnhäuser, häufig etwas heruntergekommen mit bröckelndem Putz. Eine ganz normale Warschauer Mittelschichts-Wohngegend. Das Neon Muzeum liegt auf dem Gelände der Soho Factory, einem Ensemble ehemaliger Fabrikhallen, in denen sich jetzt Theater, Programmkinos, Restaurants, aber auch Büros von Agenturen oder Coworking-Spaces befinden. Ein schönes und sehr grünes Areal.

Das Muzeum widmet sich, wie der Name schon sagt, den alten Neon-Schildern und Leuchtreklamen in Warschau. Und diese haben häufig eine ganz besondere Geschichte. Denn nachdem die Neons wie überall anders auch in den 1920er und 30er Jahren auf Werbebotschaften aufmerksam machten, verfolgte man im sozialistischen Polen damit ein anderes Ziel. Neon-Schilder wurden als geeigneter Kanal zur Volkserziehung und für Propaganda-Botschaften entdeckt. Das ging soweit, dass von der Regierung in den 70er Jahren sogar eine „Neonisierungs-Kampagne“ ausgerufen wurde, mit dem Ziel, mehr solcher Neons mit erzieherischem Hintergrund zu etablieren. Gleichzeitig wurden die Richtlinien für die Genehmigung kommerzieller Neons immer strikter. Spätestens ab Anfang der 80er Jahre ging dem sozialistischen Polen jedoch das Geld für die Errichtung und Reparatur der Neons aus, sie verschwanden immer mehr aus dem Stadtbild. Eine polnische Künstlerin trägt nun seit Jahren die alten, teils kaputten, teils noch funktionierenden Neons zusammen und hat damit das Neon Muzeum begründet. Ein spannendes kleines Museum, dessen Besuch ca. 30 Minuten in Anspruch nimmt.

Das waren die Dinge, die ich in meinen zwei Tagen Warschau unternommen habe. Und es hätte noch viel mehr gegeben, das ich gern gemacht hätte. Das Stadtschloss von innen besichtigen, zum Schloss Wilanów und zum Lazienki-Park fahren, das Jüdische Museum und das Museum des Warschauer Aufstands besuchen, einen Cocktail in der Panorama Sky Bar des Marriott Hotels schlürfen… ich werde also sicher mal wieder nach Warschau fahren!

In meinem nächsten Beitrag zu Warschau erzähle ich euch bald, wo ich in Warschau gut gegessen habe und was ich im Rahmen einer geführten Foodtour über die polnische Küche gelernt habe.

Habt ihr auch Tipps für Warschau?

*Alle Empfehlungen in diesem Beitrag beruhen auf meinen Reiseerfahrungen und meiner persönlichen Meinung und sind nicht mit den Unterkünften, Restaurants, Sehenswürdigkeiten etc. abgesprochen, von ihnen beeinflusst oder gesponsert worden.

4 Kommentare
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Kommentare

  • katy fox

    30. Juli 2017 at 18:45
    antworten

    oh ja warschau steht bei mir ganz weit oben auf der Reiseliste! eine befreundete Studentin kam aus Polen und hat nur so davon geschwärmt - […] weiterlesenoh ja warschau steht bei mir ganz weit oben auf der Reiseliste! eine befreundete Studentin kam aus Polen und hat nur so davon geschwärmt - vor allem weil es noch so unentdeckt ist! nicht so wie prag - wo es aktuell ja voll überlaufen ist! glg katy www.lakatyfox.com zusammenfassen

    • Kirsten
      antwortet katy fox

      31. Juli 2017 at 20:09
      antworten

      Liebe Katy, schön, dass Warschau sich bereits einen Platz auf deiner Reiseliste sichern konnte! Das Schwärmen darüber kann ich jedenfalls sehr gut verstehen. Ich habe zwar […] weiterlesenLiebe Katy, schön, dass Warschau sich bereits einen Platz auf deiner Reiseliste sichern konnte! Das Schwärmen darüber kann ich jedenfalls sehr gut verstehen. Ich habe zwar auch polnische Freunde, aber die sind eher aus dem Süden aus Krakau und Umgebung, und da es zwischen Warschau und Krakau eine gewisse Rivalität gibt, haben sie mir eine Reise nach Warschau nicht so sehr ans Herz gelegt wie sie es hätten tun sollen ;-) Und ja, im Vergleich zu Prag kann man sich in Warschau total entspannt durch die Innenstadt bewegen. Viele Grüße, Kirsten zusammenfassen

  • Caro

    27. Juli 2017 at 18:33
    antworten

    Toller travelguide. Und die Fotos finde ich wirklich sehr schön 🙂

    • Kirsten
      antwortet Caro

      27. Juli 2017 at 20:08
      antworten

      Liebe Caro, vielen Dank! Ich freu mich sehr über deinen Kommentar - und natürlich darüber, dass dir der Artikel gefällt :-) Liebe Grüße, Kirsten

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