• Rinderragout mit Semmelknödeln

    So langsam geht es endlich auf den Frühling zu, die Tage werden länger, die Sonne wärmt schon manchmal ein bisschen und die ersten Frühjahrsblüher zeigen sich. Darüber bin ich froh und allzu viel werde ich am Winter (der ja kein wirklicher Winter war) nicht vermissen, aber kulinarisch gibt es doch ein paar Sachen, die eindeutig in diese Jahreszeit gehören und mir zumindest im Frühling und Sommer nicht so recht schmecken wollen. Zum Beispiel leckere Schmorgerichte! Daher habe ich die letzten Wintertage noch einmal genutzt, um ein kräftiges, sämiges Rinderragout zu schmurgeln, das dank angeröstetem Wurzelgemüse richtig schön deftig wird. Das Ragout habe ich diesen Winter bereits dreimal gekocht, zum Teil auch in doppelter Menge für große Runden, und es ist immer super-gut und unkompliziert gelungen. Dabei habe ich mich auch durch verschiedene Fleischstücke probiert, die mir beim Fleischer für das Ragout empfohlen wurden. Meine dritte, hier abgebildete Variante mit Rindernacken hat das beste Ergebnis erzielt, das Fleisch zerging auf der Zunge. Apropos Abbildung: Hier seht ihr die Reste des Ragouts, am nächsten Tag bei Tageslicht fotografiert – frisch gekocht war es “sauciger”, auch wenn die Sauce da ebenfalls schon recht dickflüssig war und schön am Fleisch haftete.

    Und was isst man zu so einem schönen Ragout? Auch da habe ich verschiedene Sachen ausprobiert, von im Ragout mitgegarten kleinen Kartoffeln (lecker, saugen aber viel Sauce auf) über gebutterte Bandnudeln bzw. Spätzle (immer gut und die schnellste Variante) bis hin zu den selbstgemachten Semmelknödeln. Die machen natürlich etwas mehr Arbeit, aber ich finde, es lohnt sich! Bei mir sind Semmelknödel auch immer eine super Resteverwertung für altes Brot. Ich schneide trocken gewordenes Brot immer direkt in Würfel, die ich in einem Beutel einfriere – ist der Beutel mal wieder voll, werden Semmelknödel gemacht 🙂

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