Besser als im Pub: Cottage Pie

Wir wohnen ja hier in so nem richtigen Studenten-Viertel. Sprich: Direkt um die Ecke gibt’s jede Menge Kneipen, Pubs, Cafés, kleine Theater und Programmkinos. Insbesondere in Sachen Pubs sind wir gut versorgt, deren drei liegen nur ein paar Minuten entfernt. Ehrensache, dass wir da öfters mal zum Feierabendbier einkehren. Zum Guiness macht sich natürlich auch ein Shepherd’s Pie, also ein Auflauf aus Lammhack, Kartoffelpüree und Käse, immer sehr gut 🙂 Könnte man eigentlich auch mal selbst machen, dachte ich mir schon länger mal. Konkreter wurde der Plan, als meine Namensvetterin Kirsten von My Kitchen in the Rockies vor einigen Wochen ein leckeres Rezept dafür veröffentlichte. Da das Ganze etwas zeitaufwändiger ist (und so ziemlich alles, was in meiner Küche an Töpfen und Pfannen vorhanden ist, Verwendung fand), musste die Umsetzung jedoch bis zu meinem Urlaub warten.

Diese Woche war es dann soweit, der Mittwoch wurde zum Shepherd’s Pie-Tag auserkoren. Oder streng genommen eher zum Cottage Pie-Tag, denn ein original Shepherd’s Pie ist es nur, wenn Lammhack verwendet wird. Wir hingegen nahmen Rinderhack (mit Lammhack finde ich das Gericht auch sehr lecker, es war nur gerade nicht zu bekommen). Der Pie ist jedenfalls ganz wunderbar gelungen, würzig, kräftig, einfach lecker. Keine Haute Cuisine, aber genau das Richtige für die hoffentlich letzten etwas kühleren Tage, bevor dann bald der langersehnte Frühling kommt 🙂 Besonders gut hat mir gefallen, dass in Kirstens Rezept Knoblauch ans Kartoffelpüree kommt und dass die Püreemenge im Vergleich zur Fleischmenge nicht so groß ist. Im Pub ist das nämlich häufig mein Kritikpunkt: zuviel Püree, das zu lasch gewürzt ist. Bei diesem Rezept hingegen war das perfekt. Danke für das tolle Rezept, Kirsten!

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  • Liebe Kirsten, Freut mich sehr, dass Euch der Shepherd's Pie auch so gut geschmeckt hat wie uns. Ich glaube das naechste Mal werde ich die […] weiterlesenLiebe Kirsten, Freut mich sehr, dass Euch der Shepherd's Pie auch so gut geschmeckt hat wie uns. Ich glaube das naechste Mal werde ich die doppelte Menge zubereiten und im Freezer aufbewahren.LG, Kirsten zusammenfassen

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