Indisch-würzig: Masala-Gemüse

In der Mittagspause esse ich hin und wieder bei einem kleinen indischen Imbiss. Dort gibt es unheimlich leckeres, gesundes und sättigendes Essen: Aloo Gobi, Linsencurry, Kichererbsen-Curry oder Masala-Gemüse zum Beispiel. Dazu dann noch ein Mango-Lassi und ich bin gerüstet für alles, was der Tag noch so zu bieten hat 🙂 Klar, dass ich da auch mal Lust hatte, selbst wieder indisch zu kochen. Das Masala Gemüse mit Rosinen und Cashewkernen, dass ich in der Woche zuvor beim indischen Imbiss gegessen hatte, war mir besonders in Erinnerung geblieben und so war klar, dass ich das nachmachen wollte. Da kam mir das Rezept aus dem Indien Basics gerade recht 🙂 Man kann das Gericht super je nach Jahreszeit mit verschiedenen Gemüsesorten abwandeln und auch, um Gemüsereste zu verwerten, eignet es sich sehr gut. Ich habe hier Kürbis, Möhren, Tomaten, grüne Bohnen und Erbsen verwendet. Aber auch Kartoffeln, Blumenkohl, Brokkoli oder Pastinaken passen bestimmt wunderbar ins Masala-Gemüse.

Das Gericht wird mit Ingwer, Chili und Kurkuma angenehm würzig, aber durch den Joghurt an der Sauce ist es gar nicht scharf und auch für Chili-Mimosen wirklich gut essbar. In Anlehnung an das Masala-Gemüse bei „meinem“ Mittagspausen-Inder habe ich es noch mit ein bisschen Zimt gewürzt und eine gute Handvoll Rosinen zugegeben. Auch einige geröstete Cashewkerne zum Darüberstreuen hätten sich sicher gut gemacht, waren aber leider nicht mehr vorrätig. Ein super-leckeres, gesundes und wärmendes Herbstessen, das es bei mir sicher wieder geben wird!

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