Persönlicher Jahresrückblick und Ausblick 2017/18

Nachdem ich mir in den letzten Wochen eine kleine vorweihnachtliche Blogpause gegönnt habe, bin ich heute mit meinem persönlichen Jahresrückblick und Ausblick auf das neue Jahr zurück! Wie auch im vergangenen Jahr schon hat mir die kurze Blog-Auszeit vor Weihnachten auch dieses Jahr wieder sehr gut getan. Ich finde es einerseits sehr bewundernswert, wie andere Blogger im Dezember ein Knaller-Rezept nach dem anderen veröffentlichen oder sogar täglich Blog-Adventskalender füllen. Andererseits stimmt es mich jedoch auch immer ein bisschen traurig, denn im Dezember werden gefühlt so viele Inhalte veröffentlicht wie in keinem anderen Monat, und gleichzeitig sind die potenziellen Leser so abgelenkt und haben so wenig Zeit wie zu keiner anderen Zeit des Jahres. Mir kommt es immer so vor, als ob im Blog-Feuerwerk und im allgemeinen Trubel dieser Zeit viele gute Beiträge leichter untergehen als sonst, und meine eigenen Leserzahlen in vergangenen Jahren bestätigen das auch. Statt mich darüber zu ärgern, entspanne ich mich daher lieber, lasse den hektischen Dezember vorbeiziehen und starte jetzt wieder neu durch 🙂

Wie auch schon im letzten Jahr war dadurch wieder etwas mehr Zeit zum Durchatmen, zum Reflektieren und zum Nachdenken über das Jahr, und nun wird mir sicher auch dieser Jahresrückblick dabei helfen, mich zu sortieren und mich an die besonderen Momente dieses Jahres – im Guten wie im Schlechten – zu erinnern. Den Jahresrückblick habe ich auch dieses Mal wieder in meine bewährten Kategorien der letzten Jahre eingeteilt. Viel Spaß beim Lesen!

Damit es etwas bunter wird, findet ihr dazwischen meine schönsten Food- und Travel-Fotos aus diesem Jahr.

Privates

An den “großen Fronten des Lebens” hat sich auch in diesem Jahr vordergründig nicht viel getan. Ich bin erneut meiner Wohnung, natürlich meiner schönen Heimatstadt Dresden und auch meinem Job treu geblieben. Allerdings zeichnet sich jetzt schon ab, dass es 2018 einige – positive – Veränderungen geben wird. So planen mein Freund und ich gerade zumindest in Gedanken schon fleißig unseren Umzug in unsere erste gemeinsame Wohnung, der auf jeden Fall im kommenden Jahr stattfinden soll und auf den ich mich schon sehr freue (also, weniger auf den Umzug an sich, sondern natürlich auf die Zeit danach ^^). Bis dahin müssen wir allerdings noch ein bisschen sparen, damit wir den Umzug finanziell entspannt angehen und uns so einiges an neuen Möbeln leisten können, was auch wirklich nötig ist. Auf jeden Fall wollen wir vom Wohnort her Dresden oder zumindest der ganz nahen Umgebung treu bleiben. Und ich hoffe sehr, dass ich es in meiner vierten Wohnung dann auch endlich mal zu einer Küche mit mehr als 40 cm Arbeitsfläche bringe 😉

Auf der Arbeit lief das Jahr die meiste Zeit über sehr gut, im letzten Quartal hat es jedoch leider einige Veränderungen gegeben, die mir nicht gefallen haben und die dazu geführt haben, dass meine Motivation und Freude an der Arbeit deutlich zurückgegangen sind. Hier werde ich im neuen Jahr nach Lösungen suchen, um wieder motiviert arbeiten zu können, denn man verbringt so viel Zeit auf der Arbeit und mir ist es sehr wichtig, dass ich mich damit identifizieren kann und Lust darauf habe, mich voll einzubringen. Also noch Luft nach oben für 2018!

Gesundheit, Bewegung und Entspannung

Gesundheitlich war es ein sehr gutes Jahr. Ich war lediglich einmal eine Woche mit einer Erkältung krank und ansonsten immer gesund und fit. Das führe ich unter anderem auch darauf zurück, dass es mir in diesem Jahr noch besser als in den Vorjahren gelungen ist, mich weniger stressen zu lassen, sondern mich zu entspannen und es häufiger mal ruhig angehen zu lassen. Auch wenn es nach wie vor noch ab und zu Ausreißer gibt, neige ich inzwischen nicht mehr dazu, mir meine Tage übermäßig vollzupacken, sondern überlege, was realistisch ist und plane genug Zeit für Pausen und zum Ausruhen ein. Die Zeiten, in denen ich jedes noch so kleine Zeitbudget sofort verplant und mir dadurch selbst einen enormen, häufig komplett unnötigen Druck aufgebaut habe, sind vorbei und ich kann inzwischen viel besser als früher einfach mal alle Fünfe gerade sein lassen. Und, oh Wunder, ich finde auch ohne strikte Zeitplanung (oder gerade deswegen?) genug Zeit für mich, für Sport, für meine Hobbies, für Dinge, die mir wichtig sind, und auch zum ausreichenden Schlafen…

Dieses Jahr habe ich auch aufgehört, meine Armbanduhr zu tragen, da ich festgestellt habe, dass es meist ziemlich egal ist, ob ich nun weiß, wie spät es ist (von Verabredungen mal abgesehen natürlich, denn Unpünktlichkeit bei Verabredungen mag ich gar nicht, weder bei mir noch bei anderen). Ich mache einfach das, was ich schaffe, es dauert so lange, wie es eben dauert, und wenn ich nicht mehr kann oder will, dann höre ich auf und mache wann anders weiter. So einfach und dennoch so revolutionär für mich. Um noch mehr Zeit und damit Lebensqualität zu gewinnen, habe ich außerdem seit November meine Arbeitszeit von 40 auf 36 Wochenstunden reduziert. Ich arbeite jetzt montags bis donnerstags voll und bin dafür freitags immer “Mittagskind”. Hintergrund ist, dass mir aufgefallen war, dass ich freitags sehr geschafft von der Arbeit war, samstags meist den ganzen Tag mit Haushalt, Besorgungen und sonstigen eher spaßfreien Erledigungen zugebracht habe, und dann sonntags betrübt darüber war, dass das Wochenende schon fast wieder vorbei ist, ohne dass ich viel Zeit für die Dinge hatte, die mir wichtig sind. Seit meiner Arbeitszeitreduzierung versuche ich, freitags so viel wie möglich an Haushaltstätigkeiten und Erledigungen zu schaffen (das klappt meist sehr gut, da ich mittags noch energiegeladen bin und gut ein paar Stunden durchpowern kann, wenn dafür ein weitestgehend freies Wochenende lockt). Samstag und Sonntag sind dann für Freund, Familie und Freunde, für Hobbies und Unternehmungen, für Sport, zum Lesen und natürlich zum Ausschlafen da. Mit dieser Zeiteinteilung geht es mir sehr, sehr gut und ich bin froh, dass ich mir diesen “Luxus” leisten kann – sowohl finanziell als auch dahingehend, dass es bei meinem Arbeitgeber unproblematisch ist.

Apropos Sport… meine Sportroutine hat sich in diesem Jahr immer mal wieder verändert. Anfang des Jahres bin ich sportmäßig nicht so richtig in Tritt gekommen und habe die Besuche im Fitnessstudio ganz schön schleifen lassen. Daher habe ich mir auch im April überlegt, dass ich meine Mitgliedschaft kündigen sollte, da ich zu dieser Zeit einfach keine Lust auf das Training im Studio verspürt habe, dafür aber liebend gern Yoga gemacht habe. Und so habe ich im April, Mai und Juni sehr regelmäßig (z.T. fast täglich) zuhause Yoga gemacht. Dadurch habe ich viele positive Veränderungen an mir festgestellt, u.a. verbesserte Beweglichkeit, keinerlei Rückenschmerzen mehr, besserer Schlaf und allgemein eine viel ruhigere und entspanntere Geisteshaltung. Leider nicht verbessert haben sich dadurch aber meine Kraft und vor allem meine Ausdauer.

Das wurde mir recht deutlich bewusst, als wir im Juni im Urlaub in Südtirol waren und dort auch einige an sich nicht sonderlich fordernde Wanderungen unternommen haben. Und dennoch habe ich mich selbst die kleinsten Anstiege schon ziemlich hinauf gequält, von den steileren mal ganz zu schweigen. Das hat mich sehr geärgert und ich habe beschlossen, dass ich wieder etwas tun muss, das über tägliches Yoga hinausgeht. Nach einigem Hin- und Herüberlegen bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass das für mich im Fitnessstudio doch am besten funktioniert, da ich Vielfalt schätze und da ich andere Menschen um mich herum brauche (sowie die Aussicht auf einen Saunabesuch nach dem Training), um mich zum Sport motivieren zu können. So habe ich ab Anfang September schlussendlich meine Fitnessstudio-Mitgliedschaft wieder aufgenommen und trainiere seitdem konsequent zweimal pro Woche, wobei ich aktuell den Fokus sehr stark auf die Verbesserung meiner Ausdauer lege. Ich merke auch schon deutliche Fortschritte, was mich wiederum motiviert und dazu führt, dass Sport mittlerweile ein fester Bestandteil meiner wöchentlichen Routine ist und kein verhasster Programmpunkt mehr, zu dem ich mich jedes Mal aufs Neue aufraffen muss.

Reisen

Auch 2017 war, wie schon die Vorjahre, wieder ein tolles Reisejahr für mich. Begonnen haben wir das Jahr in Paris, wo wir den Jahreswechsel 2016/17 verlebt haben. Für mich ist eine Reise nach Paris jedes Mal wieder etwas ganz Besonderes, denn seit ich 2007 ein Auslandssemester dort verbracht habe, zählt die Stadt zu meinen absoluten Lieblingsstädten, in die ich immer wieder gern zurückkehre. Dieses Mal war es der erste Paris-Besuch mit meinem Freund und für ihn überhaupt die erste Paris-Reise, so dass wir verhältnismäßig viel auf den “typischen” Touri-Pfaden gewandelt sind und die Hauptsehenswürdigkeiten besichtigt haben. Aber natürlich war auch viel Zeit dafür, “zu leben wie Gott in Frankreich” und die exzellente französische Küche, die kunstvollen Törtchen und Desserts, leckeren Wein und natürlich viel Käse zu genießen.

Auch weiterhin stand die erste Jahreshälfte 2017 im Zeichen der Kurztrips, und zwar einiger! Fast schon traditionell ging es wie auch im Vorjahr im März für ein Wochenende in ein schönes Wellness-Hotel im Harz, wo wir uns wieder rundum verwöhnen lassen und herrlich entspannt haben. Auch wenn wir sonst abenteuerlustiger unterwegs sind, gefallen uns ein paar Tage, in denen wir nur zwischen Zimmer, Wellness-Bereich und Hotelrestaurant pendeln müssen, doch zwischendurch mal ganz gut 😉 Anfang Mai musste mein Freund wieder einmal beruflich nach Mallorca (der Ärmste… ^^) und da nur wenige Tage später sein Geburtstag anstand, bin ich wieder einmal hinterher geflogen, wir haben uns eine hübsche Finca in den Bergen gemietet und bei herrlichstem Wetter Geburtstag auf Mallorca gefeiert. Auch die um diese Jahreszeit noch einsamen Buchten, die kurvigen Bergstraßen, die hübschen Orte wie Sóller und Deia und die leckeren Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichte haben es uns wieder einmal angetan! Doch damit der Frühjahrs-Kurztrips noch nicht genug, denn wenig später ging es für mich auch zum allerersten Mal allein auf Reisen, und zwar in die polnische Hauptstadt Warschau. Für vier Tage bin ich in die mir noch unbekannte Stadt eingetaucht und habe ihre spannenden Gegensätze – hier historische Gemäuer, da moderne Glasfassaden, hier herausgeputzte Viertel, da völlig abgefuckte Straßenzüge – erkundet. Erneut hat es mir in Polen sehr gut gefallen und auch Warschau kann ich nur empfehlen – es wird sicher nicht mein letzter Besuch gewesen sein. Gleichzeitig habe ich aber auch festgestellt, dass mir alleine zwar nicht die Decke auf den Kopf fällt und ich eine solche Reise durchaus genießen kann, es mir in Gesellschaft aber immer noch besser gefällt.

Schon kurz darauf, und ehrlich gesagt vom Erholungseffekt her noch gar nicht unbedingt notwendig, stand der erste längere Urlaub dieses Jahres an und es ging für 10 Tage in die Alpen – genauer gesagt zunächst nach Südtirol und auf der Rückfahrt noch nach Kaprun im Salzburger Land in Österreich. Den Urlaub hatten wir bereits geplant und gebucht, bevor sich die Gelegenheiten für die Kurztrips in den Harz, nach Mallorca und Warschau ergaben, so dass gerade im Mai und Juni nun tatsächlich eine Reise die andere jagte 😉 Ich hatte mich riesig auf die Berge gefreut, denn ich hatte schon ewig keinen Urlaub in den Alpen mehr gemacht, und als ich endlich die ersten Berge erspähen konnte, habe ich gejubelt wie ein kleines Kind. Der Urlaub war wirklich Idylle pur – ruhig, entspannt, ursprüngliche Natur, jeden Tag Sonnenschein, überall blühende Bergwiesen, nur nette Menschen und selbstverständlich nur fantastisches Essen. Es war das perfekte Alpen-Urlaubs-Klischee, manchmal fast so übertrieben schön, dass man sich erst mal kneifen musste. So ein paar Tage Berg-Idylle würden mir auch zukünftig ab und an gefallen… Im Kontrast dazu verschlug es uns dann im August in eine Region, die auf den ersten Blick eher wenig idyllisch ist, auch wenn sie selbstverständlich ihre Vorzüge und spannenden Seiten hat: das Ruhrgebiet. Grund unserer Reise war die Einladung zu einer Hochzeit, aber wir haben uns noch ein paar Tage mehr gegönnt, um auf den Spuren der Industriekultur zu wandeln und mir einen langgehegten Konzertwunsch zu erfüllen und endlich einmal Placebo live zu sehen.

Ja, ich weiß, es hört sich schon so an, als ob wir bis hierhin bereits ständig im Urlaub waren, aber tatsächlich stand unser zweiwöchiger, später “Sommerurlaub” erst noch bevor 😉 Ende September zog es uns wie schon 2015 erneut auf den Balkan, genauer gesagt nach Slowenien und Kroatien. Unseren ersten Zwischenstopp machten wir im slowenischen Bled, wo wir bei leider nicht gerade berauschendem Wetter die Vintgar-Schlucht im Triglav-Nationalpark durchwandert haben. Anschließend ging es weiter in den sonnigen Süden Kroatiens, ins schöne Dubrovnik, wo wir bereits 2015 waren und unbedingt noch einmal ein paar Tage verbringen wollten. Auch dieses Mal hat uns die historische Stadt an der Adria wieder absolut beeindruckt, nach ein paar Tagen mitten im Trubel war es aber Zeit für etwas Entspannung – und da hieß es für uns: Ab auf die Insel! Mit der Fähre sind wir vom Festland nach Korčula übergesetzt und haben es uns eine Woche lang in einer herrlichen Ferienwohnung mit spektakulärem Meerblick gut gehen lassen. Korčula ist – gerade in der Nachsaison – super-ruhig und die Hauptbeschäftigung während eines Urlaubs dort besteht darin, tagsüber mit dem Auto einsame Buchten zu entdecken, sich am Strand zu entspannen, im glasklaren Meer zu schwimmen und abends irgendwo am Hafen zu sitzen, frischen Fisch vom Grill zu essen und die vorzüglichen Weißweine der Insel zu trinken. Also, da hätte man es schlechter treffen können! Entsprechend wollte ich mich auch kaum von der Insel trennen, doch leider ging es nach einer Woche dort – mit Zwischenstopps in Zadar an der nördlichen kroatischen Küste sowie in Graz in Österreich – wieder nach Hause… Ein Reisebericht zu Korčula steht noch aus und wird euch im Januar hier auf dem Blog erwarten 🙂

Mein Blog im Jahr 2017

Mein Blog ist im Juli 2017 sieben Jahre alt geworden – das habe ich dieses Jahr zwar nicht besonders gefeiert, dennoch hatte ich das ganze Jahr über sehr viel Spaß und Freude am Blog und habe mit viel Motivation gekocht, geschrieben und fotografiert. Dabei sind in diesem Jahr 48 Beiträge entstanden – damit ist 2017 rein zahlenmäßig zwar mein „zweitschlechtestes“ Bloggerjahr, allerdings ist es gleichzeitig auch das Jahr, in dem ich mit meinem Blog so zufrieden war und bin wie noch in keinem Jahr zuvor. Ihr habt es sicher gemerkt, Ende Februar ist es hier deutlich hübscher geworden 🙂 Rein optisch hat der Blog ein modernes, zeitgemäßes, aufgeräumtes und ansprechendes Design bekommen, im Zuge dessen wurde auch das bereits bestehende Logo etwas modernisiert, außerdem sind einige Features wie z.B. der große Slider auf der Startseite und die Druckfunktion bei den Rezepten hinzugekommen. Hinter den Kulissen hat sich jedoch noch viel mehr getan – der Blog ist von Blogger zu WordPress umgezogen, wird nun selbst gehostet und hat eine eigene Domain bekommen.

Das ganze Projekt hat meinen Freund und mich sicher weit über 100 Arbeitsstunden gekostet, schon allein die Zeit für das Nachformatieren der knapp 500 existierenden Beiträge, die durch den Umzug zum Teil komplett zerschossen waren, belief sich auf ca. 40 Stunden! Ich bin dennoch soooooo froh, dass wir dieses Mammut-Projekt in Angriff genommen haben (ohne meinen Freund, der der treibende Keil dabei war, hätte ich es wohl nicht gewagt…) und bin seitdem so viel glücklicher mit meinem Blog 🙂 Zum einen entspricht er endlich meinen optischen Vorstellungen, wodurch es auch viel mehr Spaß macht, ihn weiterhin mit hochwertigen Inhalten zu füllen, und zum anderen habe ich viel mehr Möglichkeiten, die ich nun auch fast immer allein technisch relativ problemlos umsetzen kann. Durch die viele Arbeit im Hintergrund und auch meinen seitdem noch mal gestiegenen Qualitätsanspruch an Rezepte, Fotos und Texte erklärt sich die etwas geringere Beitragszahl im letzten Jahr. Aber so kann ich sagen, dass ich mit wirklich jedem Beitrag, den ich seit dem Relaunch veröffentlicht habe, absolut zufrieden bin.

Ansonsten bin ich 2017 wie im Leben insgesamt auch in Bezug auf den Blog noch einmal deutlich entspannter geworden. Die Zeiten, in denen ich mir Druck gemacht habe, wie oft ich Beiträge veröffentlichen muss, sind lange vorbei. Ich sehe das Bloggen für mich mittlerweile einfach als schönes Hobby, aus dem nicht “mehr” werden soll, und entsprechend blogge ich, wenn ich wirklich Lust darauf habe, schreibe nur über Dinge und bediene nur Kanäle, die mich interessieren – und wenn ich mal keine Lust habe, dann mache ich halt eine kleine Pause, wie z.B. in diesem Sommer oder auch jetzt in der Vorweihnachtszeit. So entspannt und schön soll es nächstes Jahr weitergehen!

Eure liebsten Artikel 2017

1. Pasta mit Kichererbsen – Pasta e Ceci
2. Linsen-Mango-Curry-Aufstrich auf selbstgebackenem Vollkornbrot
3. Cookiedough-Kuchen

Meine Lieblingsrezepte 2017

1. Mein Spezialrezept für Lasagne
2. Tarte mit Süßkartoffeln, geschmorten Zwiebeln und Ziegenkäse
3. Key Lime Pie

Ausblick 2018

Ich bin aktuell so zufrieden mit meinem Leben und fühle mich so ruhig, entspannt und glücklich, dass ich im neuen Jahr nahezu gar nichts ändern will! Es wird daher mein erstes Jahr ohne konkrete Neujahrsvorsätze (die ohnehin spätestens im März wieder hinfällig waren) werden. Wenn man so will, dann habe ich mir nur zwei Dinge vorgenommen: Zum einen mir weiterhin eine entspannte Grundhaltung zu bewahren, mich nicht unnötig zu stressen, sondern auf mich und meinen Körper zu hören und mir Ruhe zu gönnen, wenn ich sie brauche. Und zum anderen, weiterhin die schönen Dinge im Leben zu genießen, meinen Blick verstärkt darauf zu richten und nicht auf das, was gerade nicht funktioniert. Bewusst schöne Momente zu suchen und voll auszukosten, Anlässe zu schaffen, auf die ich mich freue. Die To-do-Liste nicht Überhand nehmen zu lassen, sondern häufiger abzuschalten und zu genießen. Und in diesem Sinne mache ich jetzt weiter damit, lege gemütlich die Füße hoch und schmökere in den Jahresrückblicken meiner Lieblingsblogs 🙂

Ich hoffe, euch hat mein etwas persönlicherer Jahresrückblick und –ausblick gefallen und ich wünsche euch für das neue Jahr alles Gute, viel Gesundheit, Glück und Erfolg sowie tolle und inspirierende kulinarische Momente! Lasst es euch gut gehen, und wenn ihr mögt, erzählt mir doch ein bisschen von euren Plänen und Vorsätzen fürs neue Jahr 🙂

4 Kommentare
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Kommentare

  • Sarah

    2. Januar 2018 at 9:21
    antworten

    Liebe Kirsten, deinen Rückblick habe ich schon vor ein paar Tagen gelesen, nun noch ein Kommentar: vielen Dank für diesen so sympathischen Jahresrückblick. Wie gewohnt kann […] weiterlesenLiebe Kirsten, deinen Rückblick habe ich schon vor ein paar Tagen gelesen, nun noch ein Kommentar: vielen Dank für diesen so sympathischen Jahresrückblick. Wie gewohnt kann ich mich gut mit dem, was du schreibst identifizieren und finde das mit der Armbandunhr eine tolle Sache (genau, Pünktlichkeit bei Verabredungen ist trotzdem wichtig). Ich wünsche dir ein entspanntes und dennoch manchmal positiv aufregendes (Umzug) Jahr 2018! Ich hab mir Gelassenheit vorgenommen... Sarah zusammenfassen

    • Kirsten
      antwortet Sarah

      5. Januar 2018 at 20:12
      antworten

      Liebe Sarah, wie schön, dass du mir noch einen Kommentar da lässt - ich freu mich sehr darüber :-) Und natürlich auch darüber, dass du meinen […] weiterlesenLiebe Sarah, wie schön, dass du mir noch einen Kommentar da lässt - ich freu mich sehr darüber :-) Und natürlich auch darüber, dass du meinen Rückblick gern gelesen hast und du dich auch mit einigen Sachen identifizieren konntest. Gelassenheit habe ich mir auch vorgenommen und schon in den ersten Tagen des Jahres, als alles so langsam wieder Fahrt aufgenommen hat, gemerkt, dass das manchmal eine ganz schöne Herausforderung für mich ist - aber ich arbeite Stück für Stück dran, gelassener zu werden und mich weniger zu stressen. Ich hoffe, bei dir stellt sich die erhoffte Gelassenheit dieses Jahr ein und dass es dir zunehmend leichter fällt, diesen Vorsatz zu leben :-) Liebe Grüße, Kirsten zusammenfassen

  • Elisabeth

    30. Dezember 2017 at 11:24
    antworten

    Liebe Kirsten, ich lese deine Jahresrückblicke immer wieder sehr gerne! 2017 scheint ja wirklich ein rundum fantastisches Jahr für dich gewesen zu sein mit viel Zufriedenheit […] weiterlesenLiebe Kirsten, ich lese deine Jahresrückblicke immer wieder sehr gerne! 2017 scheint ja wirklich ein rundum fantastisches Jahr für dich gewesen zu sein mit viel Zufriedenheit und tollen Reisen :-) Dein Blog-Redesign ist wirklich ausgesprochen gut gelungen, da hat sich die viele Arbeit definitiv gelohnt! Mir geht es auch so, dass ich viel motivierter bin, zu bloggen, wenn mir mein Design gefällt ^^ Und du hast mich jetzt motiviert, vll auch einen Jahresrückblick zu veröffentlichen. Ich liebe das Reflektieren am Ende des Jahres und das Pläne schmieden für das neue Jahr! zusammenfassen

    • Kirsten
      antwortet Elisabeth

      31. Dezember 2017 at 15:53
      antworten

      Liebe Elisabeth, vielen Dank für deinen netten und ausführlichen Kommentar, ich hab mich sehr darüber gefreut :-) Wie schön, dass dir mein Jahresrückblick so gut gefallen […] weiterlesenLiebe Elisabeth, vielen Dank für deinen netten und ausführlichen Kommentar, ich hab mich sehr darüber gefreut :-) Wie schön, dass dir mein Jahresrückblick so gut gefallen hat! Mir hat es auch viel Spaß gemacht, ihn zu schreiben, aber am Ende habe ich doch etwas gezweifelt und mir gedacht: "Um Himmels Willen, wer soll nur diesen langen Beitrag lesen?" Umso schöner, dass es einige tun :-) Und ja, 2017 war ein super Jahr für mich, das ist mir auch gerade beim Schreiben des Rückblicks noch mal besonders bewusst geworden. Das Blog-Redesign und die Freude, die ich seitdem wieder mit dem Blog habe, waren auf jeden Fall ein wichtiger Teil davon. Wie schön, dass ich dich motivieren konnte, vielleicht auch noch einen Rückblick zu veröffentlichen - ich würde mich freuen und ihn total gern lesen. Ich bin gespannt, ob es bald noch etwas in dieser Richtung bei dir zu lesen gibt, wünsche dir einen schönen Silvesterabend und alles Gute für 2018! Liebe Grüße, Kirsten zusammenfassen

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