Winter-Muntermacher-Suppe: Kürbis, Süßkartoffel, gelbe Bete, rote Linsen, Kokosmilch

Hallo ihr Lieben, na, leidet ihr auch an akuter Plätzchen-Überfressung und sind eure internen Glühwein-Speicher bis zum Rand gefüllt? 😉 Mir zumindest geht es auch in diesem Jahr traditionell eine Woche vor Weihnachten mal wieder so! So gerne ich Plätzchen backe, süße kulinarische Geschenke selbst herstelle, mich auf den ersten Gänsebraten des Jahres freue und so sehr ich es schätze, nach Feierabend auf den Weihnachtsmarkt zu huschen und mich von Glühweinstand zu Glühweinstand zu trinken (gern mit einem Knoblauchbrot und ein paar Quarkbällchen dazwischen) – aber jetzt mag ich gerade nicht mehr so richtig. Ich schaffe es an den meisten Tagen nicht einmal mehr, die Schokolade aus meinen diversen Adventskalendern zu essen, sondern sammle sie mittlerweile in einer Dose. Deswegen trete ich wie in den letzten Jahren auch in diesem Jahr kurz vor Weihnachten mal wieder etwas kürzer, damit mir die Leckereien an den Feiertagen auch wieder so richtig schmecken 🙂

Wenn es euch ähnlich geht, habe ich heute das passende Rezept für euch. Der Winter ist schließlich die perfekte Jahreszeit für wärmende Suppen, und wenn sie auch noch gesund und lecker sind sowie mit ihrer leuchtend orangenen Farbe gute Laune verbreiten, na umso besser! In dieser Suppe habe ich alles verwendet, was ich an gelbem bzw. orangefarbenem Gemüse noch im Haus hatte – das waren ein Hokkaido-Kürbis, zwei Süßkartoffeln und ein paar gelbe Bete. Dazu kamen dann noch rote Linsen und Kokosmilch. Ihr könnt die Gemüsesorten natürlich auch abwandeln und z.B. nur zwei der gelb-orangefarbenen Gemüse verwenden, oder ihr ersetzt vielleicht eine der genannten Gemüsesorten durch Karotten, die ebenfalls sehr gut passen würden. Wichtig ist, dass die Suppe richtig kräftig und gerne auch leicht scharf gewürzt wird. Ob ihr dabei eher die orientalische, indische oder südostasiatische Richtung einschlagt, bleibt aber euch überlassen. Ich habe auf Indien gesetzt und mich für das Würzen mit meiner selbstgemachten Rogan josh-Currypaste entschieden. Ihr könnt aber auch eine gekaufte indische oder Thai-Currypaste, Sambal oelek oder Harissa verwenden.

Weiterer Pluspunkt: Von der Suppe lässt sich unkompliziert gleich ein richtig großer Pott machen, so dass ihr euch in der hektischen Vorweihnachtszeit damit gleich für mehrere Mahlzeiten wappnen oder aber ein bisschen was einfrieren und bei Bedarf auftauen könnt. Ich finde, gerade in den Tagen vor Weihnachten ist so ein kleiner „Schatz“ im Tiefkühlfach oftmals Gold wert!

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