Persönlicher Jahresrückblick und Ausblick 2016/17

Yeah, die Zeit der Blog-Jahresrückblicke beginnt wieder! Ich bin ein bekennender Fan dieses Formats und schmökere liebend gern in den Rückblicken meiner Blogger-Kollegen – Ehrensache, dass ich daher auch in diesem Jahr wieder einen eigenen Rückblick beisteuere. In den Wochen vor Weihnachten habe ich eine kleine Blogpause gemacht und mir – neben dem üblichen Vorweihnachtstrubel – auch ein bisschen Zeit für mich, zum Nachdenken und Reflektieren genommen. Ich hatte einfach das Gefühl, dass ich dieses Jahr im Vergleich zu den vorherigen Jahren nicht so viel an Weihnachtsrezepten beitragen kann und möchte, und habe die kleine Auszeit für mich sehr genossen. Pünktlich zum neuen Jahr bin ich aber mit neuer Kraft und Motivation und vielen Ideen zurück, und starte jetzt mit diesem Jahresrückblick wieder durch! (Ab der nächsten Woche gibt es dann auch wieder neue Rezepte auf dem Blog.)

Dass 2016 in der Gesamt-Perspektive ein schwieriges Jahr war, das uns oftmals mindestens zum Kopfschütteln brachte, häufig auch zu Fassungslosigkeit und Verzweiflung führte, muss ich euch nicht sagen. Und darum soll es hier auch nicht gehen, denn darauf zurückzublicken, zu reflektieren und zu analysieren, das können andere besser als ich. Hier geht es um mein persönliches Jahr, und das war eines der besten, die ich je hatte 🙂 Den Jahresrückblick habe ich auch dieses Mal wieder in meine bewährten Kategorien der letzten Jahre eingeteilt. Viel Spaß beim Lesen!

Damit es etwas bunter wird, findet ihr dazwischen meine schönsten Food- und Travel-Fotos aus diesem Jahr.

Bunt und gesund – die indische Currysuppe Mulligatawny


Privates

An den „großen Fronten des Lebens“ hat sich 2016 im Vergleich zu 2015 weniger verändert. Ich bin sowohl meiner Wohnung als auch meiner Heimatstadt Dresden und meinem Job in diesem Jahr treu geblieben. Auf der Arbeit hat es bedingt durch eine Unternehmensfusion jedoch Änderungen meines Verantwortungbereichs, meiner Tätigkeiten und bestimmter Strukturen gegeben, die jedoch nur zu meinem Vorteil waren. So bin ich von meiner vorherigen Tätigkeit als (überwiegend) Social Media-Managerin in den Bereich PR & Unternehmenskommunikation gewechselt und sehr glücklich über diese Veränderung und den vielfältigeren Aufgabenbereich, in dem ich in der gesamten Firma mehr mitgestalten kann. Gerade in der ersten Hälfte des Jahres bedeutete das jedoch viel Arbeit, denn der Bereich musste im Zuge der Fusion neu aufgestellt werden und es gab eigentlich nichts, das wir nicht überarbeiten und aktualisieren mussten…

Guacamole – das erste Fotoshooting mit einem Galgenstativ

Zur Mitte des Jahres hat sich mein Wunsch nach mehr beruflicher Verantwortung nochmals erfüllt und ich leite seitdem ein kleines Team im Bereich PR & Unternehmenskommunikation. Das war für mich ein wichtiger Schritt, den ich gern gehen wollte und über den ich sehr froh bin. Ich bin jemand, der viel Motivation daraus zieht, sich selbst, andere und die Firma in Hinblick auf Strukturen, Kultur, etc. weiterzuentwickeln und habe nun noch mehr die Möglichkeit dazu. Gleichzeitig stand ich vor neuen Herausforderungen, vor Fragen, die ich mir vorher noch nicht gestellt hatte, hatte Gelegenheit, Dinge auszuprobieren und zu reflektieren. Das war wirklich ein tolles Gefühl für mich.

Nudelsalat mit eingelegten Paprika, weißen Bohnen und Tunfisch

Gesundheit, Ernährung & Sport

Gesundheitlich war zu Beginn des Jahres 2016 leider absolut der Wurm drin bei mir. Direkt in der ersten Woche des Jahres habe ich eine Grippe bekommen, die mich über zwei Wochen lang wirklich komplett lahmgelegt hat. An die Grippe schloss sich nahtlos eine Bronchitis mit wochenlangem starkem Husten an. Dadurch hatte ich zum einen noch mehrere Wochen lang Probleme mit meiner Atmung und zum anderen waren durch das langanhaltende Husten die Muskeln zwischen meinen Rippen so verkrampft, dass ich wochenlang starke Schmerzen bei fast jeder Bewegung hatte. Das war gar nicht schön… Seit Mitte März 2016 bin ich aber wieder fit und hatte den Rest des Jahres über mit keinerlei Krankheiten, noch nicht einmal mit einer simplen Erkältung, mehr zu kämpfen.

Auch das habe ich 2016 gelernt – Eier unfallfrei pochieren!

In Hinblick auf meine guten Vorsätze bezüglich Ernährung und Sport ist 2016 daher nicht so gelaufen, wie ich zunächst geplant hatte. Durch die lange Krankheits-Phase bedingt habe ich die ersten drei Monate des Jahres nicht auf meine Ernährung geachtet (was gewichtsmäßig jedoch nicht schlimm war, denn meistens hatte ich wenig bis keinen Appetit) und konnte auch keinen Sport machen. Das hat jedoch leider dazu geführt, dass ich auch, als es mir besser ging, in Hinblick auf Ernährung und Sport nicht in Tritt gekommen bin. Ich habe mein Fitnessstudio daher monatelang nicht von innen gesehen und auch sicher einige Kilo zugenommen (auch wenn ich mich nicht gewogen habe, aber die engen Hosen sprachen für sich).

orientalischer Gemüsetopf mit Feta

Der Wendepunkt kam mit unserer Reise nach New York Ende September/Anfang Oktober. Zum einen habe ich mich an fettigem und süßem Essen dort so übergessen, dass ich es nach unserer Rückkehr nicht mehr sehen konnte. Zum anderen hat mir der „American Way of Life“ deutlich vor Augen geführt, wohin es führt, wenn man dauerhaft zu viel isst und sich zu wenig bewegt. Dahingehend war die Reise wirklich ein (dringend benötigtes) Aha-Erlebnis. Seit unserer Rückkehr Anfang Oktober fiel es mir nicht schwer, mich gesünder zu ernähren, mehr Lebensmittel selbst herzustellen, statt auf Fertigprodukte zu setzen (und damit meine ich nicht, dass ich sonst Fertiggerichte gegessen habe – es geht hier um Produkte wie Müsli, Gemüsebrühepulver, Brotaufstriche, etc.) und regelmäßig Sport zu machen.

selbstgemachtes Gemüsebrühepulver

Im Moment sieht meine Sportroutine so aus, dass ich zweimal pro Woche ins Fitnessstudio gehe. Dort mache ich an einem Tag Kraft- und Ausdauertraining, an einem anderen Tag gehe ich schwimmen und besuche einen eher gesundheitsorientierten Kurs wie z.B. Pilates oder Rückenfit. Außerdem mache ich einmal pro Woche zuhause Yoga (in der Regel samstags nach dem Aufstehen, mein Start-ins-Wochenende-Ritual) und lege so oft wie möglich meinen Arbeits- bzw. Heimweg zu Fuß zurück (ca. 30 Minuten Laufzeit, die Strecke laufe ich ca. 5 – 6 Mal pro Woche).

Dauerbrenner 2016: Tacotorte mit Chili con Carne gefüllt

Durch den Sport und die Bewegung an der frischen Luft hat sich auch mein Entspannungsverhalten in den letzten Monaten merklich verbessert. Ich bin jemand, der gerne plant und sich immer eher zu viel als zu wenig vornimmt. Ich neige dazu, auch kleinste Zeitbudgets sofort zu verplanen, bei meiner Zeitplanung sehr optimistisch zu sein und mich dann stressen zu lassen, wenn alles nicht so klappt wie gedacht (was meistens der Fall ist, da ich wie gesagt dazu neige, viel zu eng zu planen). In den letzten Wochen habe ich geübt, meine Planung realistischer zu machen, nicht jedes Zeitfenster zu verplanen, sondern ausreichend Zeit für Entspannung und ja, auch für Schlaf vorzusehen, und mich bei Dingen, die mich stressen, zu fragen, ob diese wirklich unbedingt erledigt werden müssen, und wenn ja, wirklich jetzt und wirklich von mir. Sehr oft stellt sich nämlich heraus, dass ich die Einzige bin, die sich Stress macht, dass etwas erledigt werden muss, und zwar nur, weil ich der Meinung bin, dass sich das eben so gehört – und nicht, weil irgendjemand anderes darauf angewiesen ist. Das versuche ich mehr zu hinterfragen und meist klappt das schon ganz gut – ich bin zwar sicher noch lange nicht da, wo ich hin will, aber ich werde auf jeden Fall immer gelassener 😉

Blick auf Lissabon vom Miradouro de São Pedro de Alcântara

Reisen

Auch 2016 war für mich wieder ein tolles Reisejahr. In der ersten Jahreshälfte konzentrierten sich die Reisen vornehmlich auf Deutschland. Nachdem ich von Januar bis März zum einen sehr viel gearbeitet und zum anderen mit meiner Gesundheit zu tun hatte, war eine erholsame Auszeit dringend nötig. Mir (mir!) war mal so gar nicht danach, etwas Neues zu entdecken, ich wollte einfach nur Ruhe und Entspannung. Daber haben wir uns für ein verlängertes Wochenende in ein schönes Wellnesshotel im Harz zurückgezogen, sind tagelang nur zwischen Zimmer, Wellnessbereich und Hotelrestaurant gependelt und haben neue Kraft gesammelt. Nachdem ich wieder richtig fit war und auch der Frühling in den Startlöchern stand, ging es im April für ein verlängertes Wochenende in den Spreewald, wo wir Fahrradtouren entlang der Kanäle unternommen haben. Im Mai reiste ich dann zum Food Blog Day nach Berlin und verband das mit einigen privaten Treffen sowie einem Tag in Potsdam, an dem wir das Holländische Viertel und Schloss Sanssouci besichtigt haben. Ich war zuvor noch nie in Potsdam und bin seitdem ganz begeistert von dieser schönen Stadt!

In Porto am Ufer des Douro

Im Juni ging es dann zum ersten Mal in diesem Jahr ins Ausland, und zwar nach Portugal. Wir hatten bereits 2014 im Rahmen einer Städtereise Lissabon besucht und uns dort sehr wohl gefühlt – nur das Wetter spielte damals nicht so richtig mit, so dass wir aufgrund des starken Regens leider nicht alles besichtigen konnten, was wir uns vorgenommen hatten. Bei schönstem mediterranem Sonnenlicht kehrten wir daher nun im Juni zurück und verbrachten noch einmal zwei herrliche Tage in der tollen Stadt an der Tejo-Mündung. Dieses Mal wollten wir jedoch noch mehr von Portugal sehen und reisten daher von Lissabon aus mit dem Mietwagen weiter in die Nähe von Porto, wo wir uns ein schönes Ferienhaus gemietet hatten. Von dort aus erkundeten wir Portugals zweitgrößte Stadt Porto, die uns nicht weniger beeindruckt hat als Lissabon, fuhren ins Weinanbaugebiet Dourotal, in die Serra da Estrela, Portugals höchstes Gebirge, und an den Atlantik. Was für eine schöne Reise – Portugal, wir kommen sicher wieder! Im August bekam ich dann Besuch und verbrachte einige Urlaubstage in der Heimat. Anschließend fuhr ich noch gemeinsam mit dem Besuch für zwei Tage in die tschechische Hauptstadt Prag, die nur knapp zwei Stunden von Dresden entfernt liegt. Auch wenn ich schon mehrfach da war, lohnt sich ein Besuch immer wieder!

Weinreben auf dem Weingut Quinta da Pacheca im Dourotal

Ende September stand unsere größte Reise in diesem Jahr an – für 10 Tage ging es nach New York! Für mich war diese Reise wahnsinnig aufregend und gleichzeitig auch eine Art Reise in die Vergangenheit, denn in New York war ich bereits vor 20 Jahren einmal gewesen und dieser Trip hatte sich wahnsinnig stark in mein Gedächtnis eingebrannt. Nun war es für mich sehr spannend zu sehen, wie sich die Stadt seitdem entwickelt hatte – und auch euch habe ich im Rahmen von diversen Travelguides und Fooddiarys ausführlich davon berichtet. Jetzt über den Jahreswechsel steht bei uns traditionell wieder eine Silvesterreise an – und auch da geht es dieses Jahr an ein für mich ganz besonderes Ziel, nämlich nach Paris. Dort habe ich 2007 im Rahmen meines Studiums ein Semester verbracht und seitdem liebe ich die französische Hauptstadt und bin ca. alle zwei Jahre wieder hin gereist. Dieses Mal ist es die erste Paris-Reise mit meinem Freund und ich freue mich riesig darauf, ihm all die Plätze zu zeigen, die mir wichtig sind und mit denen ich Erinnerungen verbinde. Mehr davon berichte ich dann im neuen Jahr 🙂

leere Strände am Atlantik bei São Jacinto

Mein Blog im Jahr 2016

Mein Blog ist im Juli 2016 sechs Jahre alt geworden – das habe ich dieses Jahr zwar nicht besonders gefeiert, dennoch hatte ich das ganze Jahr über sehr viel Spaß und Freude am Blog und habe mit viel Motivation gekocht, geschrieben und fotografiert. Dabei sind in diesem Jahr 59 Beiträge entstanden – damit ist 2016 rein zahlenmäßig zwar mein „zweitschlechtestes“ Bloggerjahr, allerdings nur knapp. In den vorherigen Jahren habe ich in der Regel zwischen 60 und 70 Beiträgen verfasst. Die etwas geringere Zahl erklärt sich jedoch zum Teil durch die Länge der verfassten Beiträge – denn nachdem ich im Jahr 2015 bereits mit ersten Reiseberichten begonnen habe, habe ich in diesem Jahr meine Begeisterung für dieses Genre so richtig entdeckt und zahlreiche lange Artikel zu Reisen und Events verfasst, z.B. zu Riga, Portugal, Prag und New York. Auch sind einige Artikel zu kulinarischen Aktivitäten in meiner Heimatstadt Dresden entstanden, z.B. zu einem Kochkurs, einer Schokoladenverkostung und einer kulinarischen Stadtführung. Diese Artikel machen zwar viel Arbeit, ich habe jedoch unheimlich viel Freude daran und will den Bereich daher auch im nächsten Jahr weiter pflegen und noch um ein paar mehr regionale Tipps (z.B. Restaurantguides zu Dresden und Umgebung) ausbauen.

Blick über Prag von der Burg aus

Nachdem ich im Dezember 2015 meine erste richtige Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen habe, habe ich mich im Jahr 2016 viel im Fotografieren geübt, vieles gelesen und ausprobiert. Ich bin zwar noch lange nicht da, wo ich sein möchte, aber ich habe schon viel gelernt, komme besser zurecht und mir gelingen häufiger als früher Fotos, mit denen ich zufrieden bin. Auch beim Bearbeiten meiner Bilder mit Photoshop bin ich besser geworden. Und nicht zuletzt nenne ich auch mehr Foto-Equipment mein Eigen – neben der Kamera kamen in diesem Jahr noch eine 50mm-Festbrennweite, ein Stativ und zwei Softboxen hinzu. Über die fotografische Entwicklung meines Blogs habe ich kürzlich erst ausführlich im Rahmen eines Blog-Events geschrieben (obwohl es meinen Blog bereits seit über sechs Jahren gibt, fand die größte Entwicklung tatsächlich 2016 statt).

Brooklyn Bridge und Skyline von Manhattan

Dieses Jahr hatte ich außerdem zum ersten Mal eine Journalistin und einen Fotografen in meiner Küche zu Gast. Gemeinsam haben wir einen Erdbeer-Spargel-Salat mit Serranoschinken und Orangenvinaigrette zubereitet und anschließend sind ein Interview mit mir und mein Rezept in der Dresdner Morgenpost erschienen. Das war ein tolles Erlebnis – und meine Familie war stolz wie Bolle 😉 Außerdem habe ich mit dem Food Blog Day in Berlin in diesem Jahr an meinem ersten größeren Foodblogger-Event teilgenommen, was echt eine super Erfahrung für mich war – vor allem der Workshop zum Thema Foodstyling und -fotografie mit Aurélie Bastian.

Eure liebsten Artikel 2016

1. Mulligatawny – indische Currysuppe
2. Gehobelter Zuccinisalat mit Sardellen, Pecorino und Haselnüssen
3. Erdbeer-Cheesecake mit Schokowaffel-Boden

Meine Lieblingsrezepte 2016

1. Taco-Torte mit Chili-Füllung
2. Ravioli mit cremiger Kürbissauce
3. Oreo-Pancakes mit geröstetem Pistazieneis und Erdbeeren

am Times Square

Blog-Ausblick 2017

Für 2017 habe ich mir für meinen Blog einiges vorgenommen! Gleich zu Anfang des Jahres starten wir mit fundamentalen Änderungen in Hinblick auf den technischen Unterbau und das Design des Blogs – nach 6,5 Jahren sind die auch dringend notwendig, auch wenn es mir schon ein bisschen vor der vielen Arbeit graut 😉 Außerdem möchte ich mich auch im neuen Jahr weiter der (Food-)Fotografie widmen, noch mehr ausprobieren und dazulernen. Im Januar steht zudem ein erstes Projekt an, bei dem ich den Blog und das Thema soziales Engagement miteinander verbinden kann und ich bin schon sehr gespannt, was daraus wird. Und nicht zuletzt möchte ich auch im neuen Jahr weiterhin regelmäßig Reiseberichte zu Orten in Nah und Fern, aber auch zu meiner Heimatstadt Dresden hier veröffentlichen. Ich habe auf jeden Fall viel vor und bin voller Motivation!

Ich hoffe, euch hat mein etwas persönlicherer Jahresrückblick und –ausblick gefallen und ich wünsche euch für das neue Jahr alles Gute, viel Gesundheit, Glück und Erfolg sowie tolle und inspirierende kulinarische Momente! Lasst es euch gut gehen, und wenn ihr mögt, erzählt mir doch ein bisschen von euren Plänen und Vorsätzen fürs neue Jahr 🙂

Skyline von Manhattan von New Jersey aus gesehen
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Kommentare

  • Sarah B.

    1. Januar 2017 at 12:13
    antworten

    Liebe Kirsten,danke für den persönlichen Jahresrückblick. Ich fand ihn sehr spannend zu lesen.Bin sehr gespannt auf deinen Blog im nächsten Jahr und was sich so […] weiterlesenLiebe Kirsten,danke für den persönlichen Jahresrückblick. Ich fand ihn sehr spannend zu lesen.Bin sehr gespannt auf deinen Blog im nächsten Jahr und was sich so tut. Alles Gute!Grüsse,SarahP.S.: das mit dem sich selbst stressen kommt mir so bekannt vor. Habe den gleichen Vorsatz. Prioritäten setzen für weniger persönlichen Stres gehört dazu :-) zusammenfassen

    • Kirsten
      antwortet Sarah B.

      4. Januar 2017 at 20:51
      antworten

      Liebe Sarah,vielen Dank für deine lieben Wünsche und auch fürs Lesen des langen Artikels, auch das ist ja nicht selbstverständlich :-) Ich freu mich sehr, […] weiterlesenLiebe Sarah,vielen Dank für deine lieben Wünsche und auch fürs Lesen des langen Artikels, auch das ist ja nicht selbstverständlich :-) Ich freu mich sehr, dass er dir gefallen hat! Und oh ja, dann weißt du ja wovon ich rede bezüglich "sich nicht stressen lassen". Ich werde wirklich langsam etwas besser darin, aber es liegt schon noch ein Stück Weg vor mir ;-) Ich drücke dir die Daumen, dass auch die diesen Vorsatz dieses Jahr zumindest stückweit für dich umsetzen kannst!Liebe Grüße,Kirsten zusammenfassen

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